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Auslandspraktikum in Dublin: Viel Regen, bisher wenig Arbeit

Die erste Woche ist geschafft – ich muss mich wohl an vieles gewöhnen

Ein Regenschirm war in meiner ersten Woche in Dublin ein wichtiges Accessoire. - Foto: RainerSturm  / pixelio.deMeine Reise begann am Schönefelder Flughafen. Dort erwartete mich an der Sicherheitskontrolle gleich ein Sprengstofftest. Die ganze Prozedur war neu für mich, da ich bisher nicht sehr oft geflogen war. Jetzt habe ich die erste Woche meines Auslandspraktikums hinter mir, die ganzen Reisestrapazen sind nun vergessen, und es ist alles etwas anders als gedacht. Die größte Umstellung für mich: Hier fährt man links. Da muss man vor allem aufpassen, dass man den Bus auf der richtigen Seite nimmt. Auch ist es auf den ersten Blick verwirrend, dass die Leute im Auto rechts sitzen.

Mein Praktikumsbetrieb ist ein typisches Start-up-Unternehmen, da wir in einem kleinen Raum arbeiten –um genauer zu sein, sitzen wir fünf Praktikanten in der Küche der Chefin. Drei meiner neuen Kollegen kommen aus Frankreich, eine weitere aus Amerika. Wir können uns alle gut auf Englisch verständigen. Sehr viel zu tun habe ich bis jetzt leider aber noch nicht, doch ich hoffe sehr, dass sich das noch ändern wird. Meine Aufgaben waren bisher das Einlesen in das Firmenkonzept und die Recherche über User Experience, die sich mit der Nutzerfreundlichkeit der Start-up-Seite beschäftigt.

In meiner Freizeit konnte ich bisher noch nicht so viel von Dublin sehen, da es meist kalt und regnerisch war. Aber ich habe ja damit gerechnet, dass das Wetter hier eher launisch ist und extra alles Nötige eingepackt, um dem zu trotzen. Wie ich es geschafft habe, nur 20 kg einzupacken, ich weiß es bis heute nicht. Bis jetzt habe ich nur einen Ausflug zum Meer gemacht, aber darauf hatte ich mich schließlich am meisten gefreut. Da es hier in Dublin Ebbe und Flut gibt, hat sich das Meer allerdings eher vor mir versteckt.

Ich hoffe auf einen sonnigen Tag, den ich nutzen kann, um die Natur von Dublin und Umgebung zu erkunden. Denn vor allem die Halbinsel Howth möchte ich lieber bei gutem Wetter besichtigen – und vielleicht kann ich dann auch endlich einen Blick auf die Irische See genießen.

Lesen Sie hier den ersten Teil der Blogreihe von Melissa Richter:

Über unsere Auszubildende:

Melissa Richter ist seit dem 3. August 2015 Auszubildende in der IT-Abteilung des AUMA, wo sie im Rahmen einer betrieblichen Ausbildung zur Fachinformatikerin mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung ausgebildet wird.

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