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Weibliche Verstärkung für die IT im AUMA

Melissa Richter hat beim AUMA vor drei Jahren eine Ausbildung zur Fachinformatikerin mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung begonnen. Nun hat sie im Sommer ihre Prüfungen bestanden und wir fragen nach, was als Nächstes kommt.

Herzlichen Glückwunsch zur abgeschlossenen Berufsausbildung! Wie hast du die Zeit beim AUMA erlebt?
Melissa Richter: Die Ausbildungszeit beim AUMA war durchweg positiv und ich hätte mir keine bessere vorstellen können. Meine Ausbildung war sehr vielfältig und ich konnte unglaublich viel lernen. Ich durfte sogar schon bei ein paar Sachen die Verantwortung übernehmen. Es ist ein tolles Gefühl, zu wissen, wie viel einem zugetraut wird. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand da, der mir helfen konnte. Auch wenn ich mal bei Aufgaben aus der Berufsschule nicht weiter kam, konnte ich mich an meine IT-Kollegen wenden. Die Note in meiner Abschlussprüfung spiegelt auch die tolle Betreuung hier im AUMA wider. Dafür möchte ich ein ganz großes Lob an den gesamten AUMA und besonders an die IT-Abteilung geben. Denn sie haben einen sehr großen Teil zur guten Note beigetragen.

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Kreativ-Workshop im Flughafen Berlin-Tempelhof
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Out of the box: Wie sieht die Messe der Zukunft aus?

Der Funken ist übergesprungen bei dem Experiment „Erlebnisse gestalten, Messen in die Zukunft steuern – Messewirtschaft und Kreativwirtschaft in Kooperation“

Zusammen mit dem Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat der AUMA am 25. September 2018 in Berlin-Tempelhof den Workshop „Erlebnisse gestalten, Messen in die Zukunft steuern – Messewirtschaft und Kreativwirtschaft in Kooperation“ veranstaltet. Ziel dieses erstmaligen Experiments zwischen den Messeveranstaltern auf der einen und den Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft auf der anderen Seite war es, Konventionen, Denkstrukturen und Muster über Bord zu werfen und neue Fragen, Ideen, Ansätze für künftige Messekonzepte zuzulassen.

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1964: Messeziele wachsen über das Ordergeschäft hinaus

Werbemarken aus den 1960er Jahren: Internationale SPIELWARENMESSE, Nürnberg 1964 - bauma, München 1963 - EUROSHOP, Düsseldorf 1966 - Deutsche Funkausstellung, Stuttgart 1965 - Deutsche Industrie Ausstellung, Berlin 1963 (Fotos © AUMA)„Nicht das Orderbuch allein, sondern Kontakte, Beurteilung der Marktlage, Vergleich eigener Entwicklungen mit denen konkurrierender Unternehmen, Anregungen für neue Verwendungen, für die Erweiterung oder Beschränkung des Produktionsprogrammes sind zusätzliche Komponenten für die Bewertung einer Beteiligung über die rechnerisch gewonnenen Werte hinaus.“ Diese Aussage über Messeziele von Ausstellern könnte ein Consultant glatt im Jahr 2018 gemacht haben, zumindest so ähnlich. Tatsächlich ist dieser Satz aus einer Publikation des AUMA genau 54 Jahre alt! Weiterlesen

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Motorrad-Gottesdienst im Kölner Dom und Konvoi zur Intermot

Motorrad-Gottesdienst im Kölner Dom und Rallye zur IntermotViele Messemacher organisieren parallel zu ihren Branchenschauen Events in der jeweiligen Messestadt: Lesefestivals, Kunstevents oder Modeschauen bieten den Messebesuchern ein attraktives Rahmenprogramm jenseits des Messegeländes. Gute Gründe dafür gibt es reichlich, so zahlen die Stadt und ihre touristischen Attraktionen auf die Anziehung der jeweiligen Messe ein. Und warum sollen Stadt, Region und Bewohner im Gegenzug nicht auch über die Umwegrendite hinaus etwas von der Messe haben? Sind sie doch oft Eigner des Messegeländes und der Messe – zumindest ist das vielfach in Deutschland so. Dennoch ist es nicht immer einfach, ein Publikumsevent zu erfinden, das perfekt zum Messethema passt.

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Mit dem bvik auf der InnoTrans: Messetipps von Ausstellern

Das Erstellen von Messekonzepten kann man lernen – dazu gibt es viele Experten, die man fragen, und Fachliteratur, in der man nachschlagen kann. Oder man versucht, sich durch einen Messebesuch von anderen inspirieren zu lassen. Welche Vorüberlegungen und Entscheidungen aber wirklich hinter dem fertigen Messestand stecken, lässt sich oft nicht durch Augenschein erfassen. Deshalb bietet der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) seinen Mitgliedern, unter denen es viele messeaffine Unternehmen gibt, regelmäßig Rundgänge und Vorträge an, um Messe-Insights live vor Ort zu bekommen. Der AUMA konnte in Berlin als Gast dabei sein.

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Grüne Oasen in der Welt der Autotechnik

Foto: © AUMAIn der eher metallisch geprägten Welt der Automobilwirtschaft kommt die Farbe Grün eigentlich nicht vor. Das zeigt sich grundsätzlich auch auf der Messe automechanika in Frankfurt. Trotzdem gibt es diverse grüne Farbtupfer, allerdings weniger als Symbol der Nachhaltigkeit. Ein äußerlich grüner Straßenkreuzer in einer Sonderschau wirkt da besonders ungrün, aber wir können ihm zugutehalten, dass er Jahrzehnte alt ist. Und auf die Schlangenledersitze wollen wir auch nicht näher eingehen. Weiterlesen

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1978: Der Messeplatz Deutschland wird „erfunden“

Werbemarken aus den 1970er Jahren: Rehabilitation, Düsseldorf 1977 - Hogaka, Karlsruhe 1977 - interstoff, Frankfurt a.M. 1977 (Fotos © AUMA)Angesichts des verschärften Wettbewerbs in der Wirtschaft generell, und auch in der internationalen Messewirtschaft, entstand Mitte der siebziger Jahre die Idee, die deutsche Messebranche als Ganzes stärker zu profilieren, auch über die bestehende Gemeinschaftswerbung für das deutsche Messeangebot hinaus. Ziel war es insbesondere, mehr Besucher für die Angebote der ausstellenden Wirtschaft zu interessieren. Der zusammen mit einer Agentur entwickelte Begriff Messeplatz Deutschland sollte symbolisieren, dass das Gesamtangebot der Veranstalter mehr ist als nur die Summe seiner Teile. Denn die Bundesrepublik bot bereits damals für nahezu alle Branchen renommierte Messen und außerdem – trotz allen Wettbewerbs – ein weitgehend überschneidungsfreies Angebot im Bereich der internationalen Messen. Weiterlesen

Deutsche Industrieausstellung in Kairo 1957 – © IMAG
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AUMA 111: Wirtschaftswunder am Nil

Industrieausstellung warb 1957 in Nordafrika für die deutsche Wirtschaft

Deutsche Industrieausstellung 1957 in Kairo - Die IMAG hat dazu einen Film aus ihrem Archiv digitalisiert.Auslandspräsentationen der deutschen Wirtschaft gibt es schon recht lange: Sie reichen bis in die Gründungszeit der Bundesrepublik zurück. Viele Länder hatten damals noch keine Fachmessen, daher organisierte Deutschland eigene Ausstellungen vor Ort, um neue Märkte zu öffnen. Die erste sogenannte Technogerma fand 1954 in Mexiko statt; es folgte eine weitere in Finnland im Jahre 1956 und schließlich eine in Ägypten im Jahre 1957. Diese erste Gemeinschaftspräsentation der Bundesrepublik in einem arabischen Land überhaupt fand trotz der damaligen Spannungen im Nahen Osten statt – parallel zum Suezkonflikt. Auch eröffnete im Herbst desselben Jahres, also nur wenige Monate später, die DDR ihrerseits eine Industrieausstellung in Kairo, die zwar viel kleiner war, aber ebenfalls  für politische Aufregung sorgte. Weiterlesen

AUMA – Expo 2020 in Dubai, Deutscher Pavillon
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EXPO 2020: Gedanken verbinden und die Zukunft gestalten

Koelnmesse stellt Konzept für den Deutschen Pavillon vor

Das Team für den Deutschen Pavillon von Bundeswirtschaftsministerium, Koelnmesse, ARGE Deutscher Pavillon EXPO 2020 und LAVA Architekten. Foto © KoelnmesseDass in Dubai, der Hauptstadt des gleichnamigen Emirats, rege gebaut wird, mag nur noch wenige überraschen. Zur Zeit aber entstehen rund 40 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ganz besondere Gebäude, auf einem Areal, das viermal größer ist als das Mailänder Weltausstellungsgelände. Denn dort wird die EXPO 2020 DUBAI stattfinden unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ – und Deutschland ist mit einem eigenen Pavillon dabei. Für dessen Organisation und Betrieb auf der Weltausstellung zeichnet die Koelnmesse verantwortlich. Jetzt stellte sie zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Pavillon das Konzept für den Deutschen Pavillon vor: CAMPUS GERMANY.

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#Messe und mehr – AUMA-Hashtags für #Messemenschen

Die Messewirtschaft hat viele Facetten und der AUMA als Dachverband ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Täglich informieren wir über Messetermine, Tipps zur Messebeteiligung, die Lage der Branche, Förderprogramme, Forschungsergebnisse, Veranstaltungen und vieles mehr. Das tun wir auch in sozialen Medien wie Twitter, LinkedIn, XING, Facebook und Instagram. hashtagsZur Strukturierung der Vielfalt der Themen rund um die Messewirtschaft nutzen wir, wo es möglich ist, eine Vielzahl von Hashtags. #Messe und #Messewirtschaft passen natürlich immer – aber unsere Beiträge sollen auch bestimmten Themen zugeordnet sein. Und dann gibt es auch noch weitere Hashtags, die wir besonders mögen und von denen wir hoffen, dass sie auch von anderen oft verwendet werden. Eine Auswahl.

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