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AUMA explains the education possibilities in the German exhibition industry

SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2017 ©Messe Essen GmbH/Rainer SchimmGermany is the world’s number one venue for holding international trade fairs. Of course qualified personnel play an important role in this leading position. Since 2001 more than 15,000 people have successfully passed the examination of the Chamber of Industry and Commerce in Germany for the official professional event manager. Marco Spinger, Director of Global Markets & IT Division of AUMA, gave a lecture on possibilities in education and further training in Germany at the annual China Expo Forum for International Cooperation (CEFCO) on 12 January 2018 in Qingdao. For this talk the basic information was delivered by Bettina Rosenbach, AUMA Manager for education and further training and Vice-Chairwoman in the UFI-Human Ressources Management Committee. We make his presentation and charts accessible here.* Weiterlesen

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Beauty and the Beast live in Dortmund

Wie macht ein Künstler Eventveranstalter auf sich aufmerksam, z. B. auf der Messe Best of Events in Dortmund? Natürlich eher weniger durch Standbau, denn erstens ist das Geld knapp bemessen, und zweitens ist er ja meistens selbst das Produkt, natürlich in Form einer bestimmten Rolle oder Maske. Deshalb findet man auf der Messe auf engstem Raum einen beeindruckenden, manchmal skurrilen Querschnitt durch die Typen des Showgeschäfts. Weiterlesen

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Gute Geschichten aus der Messewelt: Vier erfolgreiche Social-Media-Storys

Die Informationsflut durch Online-Medien ist heutzutage so groß geworden, dass nüchterne Fakten und Marketingphrasen kaum wahrgenommen werden. Wer die digitale Welt zum Zuhören bewegen möchte, kommt an dem Begriff “Storytelling” nicht vorbei. Doch was macht gute Geschichten aus? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, trafen sich rund 50 Kommunikationsprofis von Messeveranstaltern auf dem AUMA FachForum Social Media am 13. November 2017 in Berlin. Vier von ihnen stellten Beispiele aus der Praxis vor, die in den sozialen Netzwerken besonders erfolgreiche wurden.   Weiterlesen

Historische Taschenuhr
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Mit Tempo Kunden überraschen

Schnell und gut schlägt langsam und perfekt! Diese These vertrat ein Effizienztrainer auf der FAMA-Tagung Ende November. Das sei vor allem dann wirksam, wenn es gelinge, den Kunden positiv zu überraschen. Zum Beispiel, wenn man eine Information innerhalb der nächsten drei Tage in Aussicht stellt, aber schon nach ein bis zwei Tagen liefert. Diese Methode kann man auch jedem Aussteller bei der Messe-Nacharbeit empfehlen, denn ein Besucher hat meist mit mehreren Anbietern gesprochen, und wenn sich der letzte nach drei Wochen meldet, nützt die ganze Perfektion nichts. Aber die Überraschungsmethode kann man auch betriebsintern anwenden. Vielleicht früher als geplant von einer Dienstreise zurückkehren? Die Freude der Mitarbeiter ist nicht immer garantiert. Eine Sitzung auf 2 Stunden Dauer ansetzen und nach 90 Minuten mit guten Ergebnissen beenden? Schon deutlich besser. Weiterlesen

Im Messerekordfieber - Foto: Fotolia/Alexandra
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Im Messerekordfieber

Dass die Messewirtschaft im In- und Ausland eine Branche der Rekorde ist, dürfte allgemein bekannt sein: Die höchsten Besucherzahlen, die zufriedensten Aussteller, die größten Hallenkapazitäten, das stärkste Umsatzwachstum in den letzten 7 Jahren. So weit, so normal.

Eher am oberen Ende der Catering-Skala: Gebäck auf der INTERNORGA - Foto: Hamburg Messe und Congress/Stefan WallochaIn einzelnen Presseartikeln der letzten Wochen deutet sich allerdings eine radikale Trendwende an: Ein „Branchenkenner“ erklärte, die Veranstalter einer neuen Messe hätten bisher die schlechteste Messe ihrer Branche in Europa durchgeführt. Eine Schuhmesse in Italien hat den Ruf, die am schlechtesten erreichbare Messe ihrer Art zu sein. Ein anderer Experte stieß auf Messe-Catering, das an Körperverletzung grenzte. Immerhin konnte er noch interviewt werden. Was lernen wir daraus? Weiterlesen

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Rechtsprechung zur Produktpräsentation auf Messen

Chancen und Risiken für Rechteinhaber und Aussteller

Messen sind kein rechtsfreier Raum. Vor diesem Hintergrund sehen sich Aussteller mit für sie essentiellen Fragen konfrontiert: Was darf auf einer internationalen Messe präsentiert werden und wie verhält es sich dabei mit den Schutzrechten? Gastautor Dr. Sascha Abrar, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und Partner der Düsseldorfer Kanzlei Löffel Abrar, kommentiert dazu drei Gerichtsurteile des Bundesgerichtshofs. Er beschäftigt sich darin mit den Rechten aller Beteiligten und erkennt für Aussteller Möglichkeiten, sich vor Schutzrechtsverletzungen wirksam zu schützen.

Der Messestandort Deutschland hat international eine enorme Bedeutung. Laut Messe-Branchenverband AUMA kommt über die Hälfte der Aussteller aus dem Ausland, davon ein Drittel aus Ländern außerhalb Europas. Die rechtliche Kehrseite dieser Internationalität ist die Tendenz in der Rechtsprechung, Schutzrechtsverletzungen durch Aussteller zu verneinen, weil (angeblich) kein Bezug zu Deutschland vorliegt. Zudem können häufig nur ganz bestimmte Benutzungsformen untersagt werden. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Ausstellung von urheberrechtlich geschützten Stühlen. Die Rechtsprechung lässt Rechteinhabern aber auch Spielraum, um auf der Messe erfolgreich zu sein.

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Forschungsgegenstand „messeferne Unternehmen“

Interview mit Hendrik Hochheim, Forschungsreferent im AUMA

Der AUMA hat kürzlich die Studie „Potenzielle Messe-Aussteller: Eine Untersuchung des Marktverhaltens nicht-ausstellender KMU“ veröffentlicht. Die Idee ist naheliegend für einen Messeverband: Um für die Branche noch mehr Unternehmen als Aussteller zu gewinnen, werden diejenigen Firmen identifiziert und untersucht, die bisher nicht auf Messen vertreten sind. Die Umsetzung der entsprechenden Befragung von 500 nicht-ausstellenden Unternehmen (repräsentativ für 350.000 Unternehmen) hat sich jedoch im Hinblick auf die Datenerhebung als schwierig erwiesen. Drei Fragen an AUMA-Forschungsreferent Hendrik Hochheim zum Untersuchungsgegenstand Nicht-Aussteller und über Herausforderungen einer fundierten Messeforschung.

Kein Bock auf Messe? Die Gewinner der "Koch des Jahrs"-Show auf der Anuga sind keine Messeabstinenzler. Foto: Koelnmesse Herr Hochheim, welches Forschungsinteresse gibt es an der Gruppe der Nicht-Aussteller?
Hochheim: Messen gehören auch im digitalen Zeitalter zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten. Das wissen wir aus diversen Untersuchungen. Durch  regelmäßige  Befragungen, z.B. jährlich im AUMA MesseTrend, erfahren wir eine ganze Menge über die deutschen Aussteller, die dieses  Instrument erfolgreich nutzen. Spannend ist aber die Gruppe der Unternehmen, die nicht auf Messen ausstellen, da sie ein mögliches Potenzial für Messeveranstalter darstellen. Wir wollten deshalb wissen, welche Potenziale in Bezug auf Messen es tatsächlich gibt und ob unter den
messefernen Unternehmen überhaupt Kenntnisse über das Marketinginstrument Messe vorhanden sind. Außerdem hat uns als Branchenverband interessiert, wie diese Unternehmen an Messen herangeführt werden können. Weiterlesen

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Messemarkt Südafrika: Logistische Drehscheibe der gesamten Region

Africa Health in Midrand/JohannesburgEine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur macht das südlichste Land Afrikas zur Drehscheibe der gesamten Region. Zusammen mit den hier zur Verfügung stehenden, hochmodernen Messegeländen bietet Südafrika damit beste Voraussetzungen für erfolgreiche internationale Fachmessen mit einem breiten Branchenspektrum, darunter Medizintechnik, Nahrungs- und Genussmittel, Automobilindustrie, Bergbau und Bauwirtschaft. Zusätzlich zu den Messen finden zahlreiche Kongressmessen statt. Nicht zuletzt aufgrund der großen Bedeutung des südafrikanischen Messemarktes für Afrika findet im Herbst 2017 erstmals der jährliche Kongress des Weltmesseverbandes UFI in Johannesburg statt. Weiterlesen

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Messebesuch in der Gefahrenzone

Haben Sie schon einmal eine Luftkanone ausprobiert? Oder Vakuum erlebt? Für Laien bietet die Fachsprache einer Branchenmesse einige Überraschungen.Wer eine Messe besucht, hält das zunächst einmal für ungefährlich. Bei einem Besuch der Powtech in Nürnberg, bei der es um das Handling von Pulver und Schüttgut geht, bekommt man da doch einige Zweifel. Zum Beispiel bietet ein Aussteller Luftkanonen an. Und wer soll damit getroffen werden? Man erfährt, dass damit z. B. festgebackene Materialien in Silos gelöst werden. Sehr beruhigend. Ein Hinweisschild verspricht Live-Explosionen im Freigelände. Zuschauen wohl auf eigene Gefahr. Noch kryptischer die Einladung: Vakuum erleben! Wer will das schon? Und: Überlebt man ein Vakuum überhaupt?

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Prolight+Sound 2017
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AUMA-Arbeitskreis IT reif fürs Museum?

Ende der 90er Jahre des letzten Jahrtausends rief der AUMA den Arbeitskreis IT Working Group für seine Mitglieder ins Leben und in Karlsruhe eröffnete das heutige Zentrum für Kunst und Medien (ZKM). Und während das Museum von Beginn an Künste und die neuen Medien in Theorie und Praxis zusammenführte, standen die neuen Medien und deren Auswirkungen auf die Messewirtschaft stets im Mittelpunkt der Arbeitskreisarbeit. Weiterlesen