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Einsen und Nullen? 2:0 für made in Berlin und made in Germany!

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Frank Zahn, Gründer und CEO Exozet Berlin GmbH, Berlin

"Messen sind mehr als nur Verkaufsplattformen", betont Frank Zahn, CEO von Exozet Berlin GmbH.Was steht hinter Exozet?
Zahn: Wir sind Berater und Entwickler für digitale Medien, haben unseren Sitz in Berlin, Potsdam-Babelsberg und Wien, viele große Marken auf unserer Kundenliste, auch Medienhäuser wie der ORF und die BBC gehören dazu. Wir schreiben uns auf die Fahnen, mit unseren Produkten, Services und Lösungen direkt am wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden zu arbeiten. Man sagt über uns, dass es die User Experience ist, die uns auszeichnet.

Und wie ist Ihre User Experience in puncto Messen, speziell im Ausland? Warum müssen Sie dort unterwegs sein?
Zahn: Wir sind dort dabei, wo es um digitale Medien oder Games geht, z.B. auf der Games Developers Conference in San Francisco, auch in Las Vegas, auch in Amsterdam. Es gibt so viele Medien- und Entertainmentmessen! Und dabei geht es um mehr als den eigenen Stand. Der Ausstellerausweis ist der Schlüssel zur ganzen Messe, zu all ihren Veranstaltungen: Hinfahren, anschauen, Gespräche führen, Kontakte knüpfen, die Benchmarks checken, das ist extrem wertvoll. Und macht den Stand zur Homebase für entspannte Gespräche. Müsste man all das allein auf die Beine stellen – für ein wachsendes Unternehmen eine Kraftanstrengung. Dabei Unterstützung zu bekommen, das hilft wirklich weiter.

ExozetEs geht also um Kontakte, Kontakte, Kontakte.
Zahn: Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Messen sind mehr als nur Verkaufsplattformen. Man trifft hier natürlich bestehende und neue Kunden. Aber auch potenzielle Partner. Hier finden wir auch Adressen für das Outsourcen von Entwicklungsleistungen.

Wie wichtig ist made in Germany in Ihrer Branche?
Zahn: Die Marktforschung sagt uns, dass dieses Gütesiegel bei IT und Start-ups nicht die gleiche Kraft hat wie z.B. im Maschinen- oder Automobilbau. Für uns kann ich aber sagen, dass made in Berlin wirklich zählt. Die Stadt hat den Ruf der Kreativkapitale. Man muss also schauen, dass man sich nicht auf den Besitzständen ausruht – Deutschland muss sich bei den Zukunftstechnologien den guten Ruf erst noch erarbeiten.

Download Interview: PDF-Datei
Weitere Informationen: www.auslandsmesseprogramm.de

 

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