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Messewirtschaft hilft bei Unterbringung von Flüchtlingen

Mobilität bestimmt immer mehr unsere Gegenwart, heißt es in Zukunftsstudien: Wir ziehen wegen einer Arbeitsstelle oder eines Praktikums in eine andere Stadt oder verfahren viel Zeit auf dem Weg zur Arbeit. Dass wir in ein anderes Land ziehen müssen, weil unser Leben bedroht ist, gehört zum Glück nicht (mehr) in unsere Gegenwart. Dennoch sind Flüchtlinge Teil unseres Alltags geworden.

Laut der aktuellen Prognose der Bundesregierung werden in diesem Jahr bis zu 800.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Die Medien berichten viel über die Probleme bei der Unterbringung und Versorgung dieser Menschen. Berichtet wird aber auch von einem großen Engagement seitens der Bevölkerung zu helfen, sei es in Form von Spenden, Freiwilligendiensten oder mit Privatquartieren. Auch die Messeveranstalter in Deutschland helfen mit. So sind in diesem Jahr auf verschiedenen Messegeländen Notunterkünfte für Flüchtlinge entstanden. Eine Hilfe, die nicht selbstverständlich und auch zeitlich limitiert ist, denn die meisten Messegesellschaften können ihre Hallen nur für einen bestimmten Zeitpunkt anbieten, weil Messetermine meist langfristig festgelegt werden und Verträge mit Ausstellern und Dienstleistern bestehen. Wichtig ist jedoch, dass Zeichen der Hilfe gesetzt werden: Die Kommunen stehen mit ihren Problemen nicht allein und die Bevölkerung sieht, dass auch Messeplätze im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre Unterstützung anbieten.

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