Home > Schlagwort ‘Auslandsmesseprogramm’ > Seite 2

Tanja Kanzy, Kullen-Koti GmbH
Beitrag gefällt 21 Personen

Weltweit Flagge zeigen: Bürstentechnik für die Weltmärkte

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Tanja Kanzy, Marketingleitung KULLEN-KOTI GmbH, Reutlingen

"Unsere Erfahrung zeigt, dass das made-in-Germany-Prädikat gerade dort unverzichtbar ist, wo man selbst noch keine Marke ist", betont Tanja Kanzy, Marketingleiterin bei Kullen-Koti GmbH, Reutlingen.Sie schreiben sich »die Welt der Bürstentechnik« auf die Fahnen. Ist Ihr Markt genauso global?
Tanja Kanzy: Wir sind Europas größter Industriebürstenhersteller und haben das wohl weltgrößte Bürstensortiment mit über 150.000 technischen und Werkzeugbürstentypen, die in fast allen Industriezweigen für eine unerschöpfliche Anzahl an Anwendungsmöglichkeiten genutzt werden. Dazu zählen z. B. Oberflächenbearbeitung, Entgraten, Abdichten, Transportieren, Reinigen, Veredeln und Ableiten. Wir exportieren unsere Bürsten in über 70 Länder. Weiterlesen

SHW-Werkzeugmaschinen-Produktion-Blog
Beitrag gefällt 7 Personen

Große Maschinen und ihr großes Absatzgebiet.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Bernhard Müller, Leiter Gebäudemanagement, Organisation, Marketing, SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen

"Auf Messen können wir in kurzer Zeit und mit verhältnismäßig wenig Aufwand sehr viele Kunden ansprechen", betont Bernhard Müller, SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen.Stichwort Messen, Stichwort Geschäfte, wie läuft’s?

Müller: Ich bin zwar “nur” der Strippenzieher im Hintergrund, aber meine Kollegen im Vertrieb halten mich zu allen Umsatzentwicklungen und unseren Messeauftritten im Bilde: Bei den Nachbarn in Österreich wachsen wir sehr dynamisch, das gleicht manche Schwäche in China oder Russland wieder aus. Zurzeit fokussieren wir uns auch sehr stark auf die USA.

Bei Ihnen gilt also: große Maschinen, großes Absatzgebiet?

Müller: Unsere Maschinen sind bis zu 50 m lang und werden auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten unserer Kunden angepasst. Diese komplexen Maschinen sind fast immer “Unikate” und benötigen einige Zeit in der Vorbereitung. Darum sind Messen für uns in erster Linie auch Kontakt-, nicht unmittelbares Verkaufsgeschäft.

Weiterlesen

Andreas Becker, Ephy Mess GmbH
Beitrag gefällt 17 Personen

Messbar mehr Mut zur Eroberung neuer Märkte.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Andreas Becker, Geschäftsführer EPHY-MESS GmbH, Wiesbaden

"Wir brauchen mehr Mut zur Eroberung neuer Märkte. Und um den aufbringen zu können, sind die German Pavilions auch in neuen Märkten gefragt", betont Andreas Becker, EPHY-MESS GmbH, Wiesbaden.43 % Exportanteil, alle Achtung.
Wozu dann Auslandsmessen?

Becker: Auslandsmessen sind allein deshalb so wichtig, weil wir mit dem deutschen Markt allein nicht existieren könnten. Wir sind auf das Exportgeschäft angewiesen. Darum sind wir seit 1989 auf gemeinschaftlichen Messe-beteiligungen unterwegs. Wir konnten unseren Exportanteil schon von 5 auf 43 % steigern, der Businessplan sieht für die nächsten drei bis fünf Jahre eine weitere Steigerung bis auf 65 % vor. Um das zu schaffen, sind wir auf mehr Hilfe vom Bund angewiesen, da muss einfach mehr kommen.  Weiterlesen

Guido Vaupel, Marketingleiter TRRANSNORM SYSTEM GmbH, Harsum
Beitrag gefällt 16 Personen

Alle fliegen auf deutsche Präzision.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Guido Vaupel, Leiter Marketing der TRANSNORM SYSTEM GmbH, Harsum

"Alle fliegen auf deutsche Präzision" - Guido Vaupel, Leiter Marketing der TRANSNORM SYSTEM GmbH, HarsumWie global ist Transnorm?
Das Airport- und Logistikgeschäft als solches ist natürlich extrem vernetzt. Wir produzieren in Deutschland, den USA und Malaysia. Und haben außerdem ein Verkaufsbüro in Shanghai.

Und trotzdem zeigen Sie auf Messen Flagge. -Warum?
Egal, ob Airport-, Parcel- oder Intralogistikmessen, die “made in Germany”-Stände sind eine sehr gute Möglichkeit teilzunehmen. Ich würde sogar sagen: Das ist oftmals die einzige Möglichkeit, Präsenz in dieser Qualität zu zeigen. Ohne diese Unterstützung könnten wir die gleiche Marktabdeckung nicht erreichen. Weiterlesen

Kai Klein, Leiter Marketing und Kommunikation der Körting Hannover AG
Beitrag gefällt 12 Personen

» Made in Germany heißt weltweit: Wenn Sie das kaufen, läuft’s auch. «

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Kai Klein, Leiter Marketing und Kommunikation der Körting Hannover AG, Hannover

Interview mit Kai Klein, Leiter Marketing und Kommunikation der Körting Hannover AG, HannoverWarum stellt ein Unternehmen aus einer großen Messestadt auf Auslandsmessen aus?
Viele Kunden kommen gar nicht nach Deutschland, häufig sind das die aus Indien und China – wo wir für unsere Technologie für Abgasreinigung und Abwassertechnik aber besonders wichtige Märkte haben. Wer mithalten will, muss mitfliegen, heißt also die Devise. Und darum stellen wir nicht nur in Deutschland aus, sondern nutzen schon seit den späten 1980er-Jahren die deutschen Gemeinschaftsstände im Ausland. Weiterlesen

Fa. allod 2012
Beitrag gefällt 8 Personen

“Oft ist der Gemeinschaftsstand die einzige Option, um überhaupt an der Messe teilnehmen zu können.”

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Jörg Schäfer, Geschäftsführer der b+b Burkhardt+Bischoff GmbH, Keltern bei Pforzheim

Interview mit Jörg Schäfer, Geschäftsführer der b+b Burkhardt+Bischoff, Keltern bei PforzheimWarum nutzen Sie das Auslandsmesseprogramm?
Wir haben ehrlich gesagt manchmal einfach keine andere Wahl. Bei den ganz großen internationalen Schmuckmessen, Hongkong und Las Vegas sind gute Beispiele, ist der Flächenbedarf der Heimatländer nämlich so groß und sind die Wartelisten so lang, dass der deutsche Stand die einzige Option ist, um überhaupt teilnehmen zu können.

Weiterlesen

Ralf Detzel, Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH
Beitrag gefällt 11 Personen

Reisen bildet. Zum Beispiel neue Märkte.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Ralf Detzel, Gesellschafter/Geschäftsführer der Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH, Konstanz

Bildungsbranche uIm Interview: Ralf Detzel, Dr. Paul Christiani GmbHnd Export, wie geht das zusammen?
Detzel: Da muss ich kurz ausholen: Christiani gibt es schon seit 1931. Wir sind die Pioniere der technischen Ausbildung und sind heute einer der wichtigsten Anbieter von Unterlagen, Materialien und ausbildungs-unterstützenden Hilfsmitteln für Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe. Wir haben allein in Deutschland 50.000 Kunden, mittelständische Unternehmen genau wie große Konzerne. Wenn es um die technische Ausbildung geht, gibt’s an uns also kaum ein Vorbei. Und das zunehmend auch international. Im Ausland fragen sich nämlich viele: Die Deutschen, wie schaffen die das? Weiterlesen

Fa. allod 2012
Beitrag gefällt 12 Personen

Wir sind die Industrie-Botschafter Deutschlands

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Peter Bausch, Geschäftsführer Dr. Jean Bausch GmbH & Co. KG, Köln

Zähne zeigen im globalen Wettbewerb - Dr. Jean Bausch GmbH, KölnSie sind in Ihrem Branchenverband aktiv und dort Vorsitzender des Arbeitskreises Export. Dann sind Auslandsmessen ja Ihr Revier.
Bausch: Nicht nur Auslandsmessen: Wir sind auf unserem Gebiet Weltmarktführer, wir sind mit unserer Verwaltung zu Hause in Köln, produzieren in Rheinland-Pfalz – und dass die Weltleitmesse der Dentalindustrie hier in der Domstadt stattfindet, dafür hat mein Vater maßgeblich mit gesorgt. Weiterlesen

Farhad Sarwari, Geschäftsführer Crevil Cosmetics & Pharmaceuticals Germany GmbH, München
Beitrag gefällt 25 Personen

Mit Fünffachwirkstoff: die Creme der Akquise.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Farhad Sarwari, Geschäftsführer Crevil Cosmetics & Pharmaceuticals Germany GmbH, München

Made in Germany ist der Stempel, der genau diese Sicherheit verspricht - Crevil Cosmetics, MünchenWas muss eine Messe im Ausland haben, damit man Ihr Unternehmen dort finden kann?
Sarwari: Die richtigen Kunden, die richtigen Aussteller, die richtigen Rahmenbedingungen. Oder, kurz gesagt: einen Hinweis unseres Industrieverbands. Der empfiehlt uns Messen – und dort präsentieren wir uns gemeinsam mit anderen Herstellern als starke Marken unter dem Dach made in Germany. Weiterlesen

Karsten Meinshausen, autop Maschinenbau GmbH, Rheine
Beitrag gefällt 11 Personen

Mit Hebebühnen die Exportquote nach  oben bringen.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Karsten Meinshausen, Chef Sales & Marketing Officer, autop Maschinenbau GmbH, Rheine

autop Maschinenbau GmbH, RheineWie international ist das autop-Geschäft?
Meinshausen: Uns gibt es seit über 60 Jahren, und wer sich mit Werkstattausrüstung auskennt, insbesondere mit Hebebühnen, der kennt uns. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Auf entsprechend vielen Auslandsmärkten sind wir etabliert. Dort sind wir natürlich auch auf Messen vertreten, um unsere Kunden zu treffen – und dort machen wir auch direkt Umsätze.

Weiterlesen