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Weibliche Verstärkung für die IT im AUMA

Melissa Richter hat beim AUMA vor drei Jahren eine Ausbildung zur Fachinformatikerin mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung begonnen. Nun hat sie im Sommer ihre Prüfungen bestanden und wir fragen nach, was als Nächstes kommt.

Herzlichen Glückwunsch zur abgeschlossenen Berufsausbildung! Wie hast du die Zeit beim AUMA erlebt?
Melissa Richter: Die Ausbildungszeit beim AUMA war durchweg positiv und ich hätte mir keine bessere vorstellen können. Meine Ausbildung war sehr vielfältig und ich konnte unglaublich viel lernen. Ich durfte sogar schon bei ein paar Sachen die Verantwortung übernehmen. Es ist ein tolles Gefühl, zu wissen, wie viel einem zugetraut wird. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand da, der mir helfen konnte. Auch wenn ich mal bei Aufgaben aus der Berufsschule nicht weiter kam, konnte ich mich an meine IT-Kollegen wenden. Die Note in meiner Abschlussprüfung spiegelt auch die tolle Betreuung hier im AUMA wider. Dafür möchte ich ein ganz großes Lob an den gesamten AUMA und besonders an die IT-Abteilung geben. Denn sie haben einen sehr großen Teil zur guten Note beigetragen.

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1964: Messeziele wachsen über das Ordergeschäft hinaus

Werbemarken aus den 1960er Jahren: Internationale SPIELWARENMESSE, Nürnberg 1964 - bauma, München 1963 - EUROSHOP, Düsseldorf 1966 - Deutsche Funkausstellung, Stuttgart 1965 - Deutsche Industrie Ausstellung, Berlin 1963 (Fotos © AUMA)„Nicht das Orderbuch allein, sondern Kontakte, Beurteilung der Marktlage, Vergleich eigener Entwicklungen mit denen konkurrierender Unternehmen, Anregungen für neue Verwendungen, für die Erweiterung oder Beschränkung des Produktionsprogrammes sind zusätzliche Komponenten für die Bewertung einer Beteiligung über die rechnerisch gewonnenen Werte hinaus.“ Diese Aussage über Messeziele von Ausstellern könnte ein Consultant glatt im Jahr 2018 gemacht haben, zumindest so ähnlich. Tatsächlich ist dieser Satz aus einer Publikation des AUMA genau 54 Jahre alt! Weiterlesen

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Motorrad-Gottesdienst im Kölner Dom und Konvoi zur Intermot

Motorrad-Gottesdienst im Kölner Dom und Rallye zur IntermotViele Messemacher organisieren parallel zu ihren Branchenschauen Events in der jeweiligen Messestadt: Lesefestivals, Kunstevents oder Modeschauen bieten den Messebesuchern ein attraktives Rahmenprogramm jenseits des Messegeländes. Gute Gründe dafür gibt es reichlich, so zahlen die Stadt und ihre touristischen Attraktionen auf die Anziehung der jeweiligen Messe ein. Und warum sollen Stadt, Region und Bewohner im Gegenzug nicht auch über die Umwegrendite hinaus etwas von der Messe haben? Sind sie doch oft Eigner des Messegeländes und der Messe – zumindest ist das vielfach in Deutschland so. Dennoch ist es nicht immer einfach, ein Publikumsevent zu erfinden, das perfekt zum Messethema passt.

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Mit dem bvik auf der InnoTrans: Messetipps von Ausstellern

Das Erstellen von Messekonzepten kann man lernen – dazu gibt es viele Experten, die man fragen, und Fachliteratur, in der man nachschlagen kann. Oder man versucht, sich durch einen Messebesuch von anderen inspirieren zu lassen. Welche Vorüberlegungen und Entscheidungen aber wirklich hinter dem fertigen Messestand stecken, lässt sich oft nicht durch Augenschein erfassen. Deshalb bietet der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) seinen Mitgliedern, unter denen es viele messeaffine Unternehmen gibt, regelmäßig Rundgänge und Vorträge an, um Messe-Insights live vor Ort zu bekommen. Der AUMA konnte in Berlin als Gast dabei sein.

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Grüne Oasen in der Welt der Autotechnik

Foto: © AUMAIn der eher metallisch geprägten Welt der Automobilwirtschaft kommt die Farbe Grün eigentlich nicht vor. Das zeigt sich grundsätzlich auch auf der Messe automechanika in Frankfurt. Trotzdem gibt es diverse grüne Farbtupfer, allerdings weniger als Symbol der Nachhaltigkeit. Ein äußerlich grüner Straßenkreuzer in einer Sonderschau wirkt da besonders ungrün, aber wir können ihm zugutehalten, dass er Jahrzehnte alt ist. Und auf die Schlangenledersitze wollen wir auch nicht näher eingehen. Weiterlesen

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1978: Der Messeplatz Deutschland wird „erfunden“

Werbemarken aus den 1970er Jahren: Rehabilitation, Düsseldorf 1977 - Hogaka, Karlsruhe 1977 - interstoff, Frankfurt a.M. 1977 (Fotos © AUMA)Angesichts des verschärften Wettbewerbs in der Wirtschaft generell, und auch in der internationalen Messewirtschaft, entstand Mitte der siebziger Jahre die Idee, die deutsche Messebranche als Ganzes stärker zu profilieren, auch über die bestehende Gemeinschaftswerbung für das deutsche Messeangebot hinaus. Ziel war es insbesondere, mehr Besucher für die Angebote der ausstellenden Wirtschaft zu interessieren. Der zusammen mit einer Agentur entwickelte Begriff Messeplatz Deutschland sollte symbolisieren, dass das Gesamtangebot der Veranstalter mehr ist als nur die Summe seiner Teile. Denn die Bundesrepublik bot bereits damals für nahezu alle Branchen renommierte Messen und außerdem – trotz allen Wettbewerbs – ein weitgehend überschneidungsfreies Angebot im Bereich der internationalen Messen. Weiterlesen

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#Messe und mehr – AUMA-Hashtags für #Messemenschen

Die Messewirtschaft hat viele Facetten und der AUMA als Dachverband ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Täglich informieren wir über Messetermine, Tipps zur Messebeteiligung, die Lage der Branche, Förderprogramme, Forschungsergebnisse, Veranstaltungen und vieles mehr. Das tun wir auch in sozialen Medien wie Twitter, LinkedIn, XING, Facebook und Instagram. hashtagsZur Strukturierung der Vielfalt der Themen rund um die Messewirtschaft nutzen wir, wo es möglich ist, eine Vielzahl von Hashtags. #Messe und #Messewirtschaft passen natürlich immer – aber unsere Beiträge sollen auch bestimmten Themen zugeordnet sein. Und dann gibt es auch noch weitere Hashtags, die wir besonders mögen und von denen wir hoffen, dass sie auch von anderen oft verwendet werden. Eine Auswahl.

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1967: Ist das nicht in München? Oder doch in Montreal?

Wer kennt nicht die Münchener Olympiadächer, die sich über zahlreiche Sportstätten und Freiflächen ziehen und ab 1972 zu einem Symbol moderner deutscher Architektur wurden? Weit weniger bekannt ist, dass diese Dachkonstruktion, eher eine Skulptur, 1967 einen verblüffend ähnlichen Vorläufer hatte, in Gestalt des Deutschen Pavillons auf der Weltausstellung in Montreal (siehe Foto links). Das war natürlich kein Zufall. Denn in beiden Fällen hieß der Architekt Frei Otto, einer der bedeutendsten Vertreter des biomorphen Bauens. Der Pavillon sorgte im fernen Kanada für beträchtliches Aufsehen, bei Besuchern, Medien und den anderen beteiligten Nationen und wurde zu einer der Attraktionen dieser Weltausstellung. Er symbolisierte eine Art „Swinging Germany“, etwas, was man bis dahin von Deutschland nicht gewöhnt war. Weiterlesen

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Aussteller aus maximaler Entfernung – heute: Chile

ProWein 2016 - Foto: Messe Düsseldorf/ctillmannZugegeben, von Neuseeland zu einem deutschen Messeplatz ist es noch etwas weiter, aber diese Region haben wir schon abgehandelt. Also Chile: gut 12.000 km entfernt – jenseits des Atlantik und vor allem jenseits der Anden. Trotzdem kamen im Jahr 2017 216 Aussteller nach Deutschland, 30% mehr als vor zehn Jahren. Das jährliche Messespektrum umfasst immerhin rund 20 Messen, aber es wird schnell klar: Essen und Trinken stehen klar im Vordergrund, vor allem Trinken, denn über 90 chilenische Aussteller gibt es auf der ProWein, gefolgt von der Anuga mit 50 Firmen (wohl auch Essbares) und der Fruit Logistica. Bei der Biofach könnte es um Bio-Wein gehen. Aber Beteiligungen an Ambiente und Gamescom und natürlich ITB zeigen, dass es noch andere Exportprodukte gibt. Weiterlesen

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Messe und Erlebnis als Forschungsgegenstand

Interview mit Prof. Ulrich Wünsch und Prof. Richard von Georgi, hdpk

Action auf der Closing Ceremony der re:publica 2018. Die re:publica (The Most Inspiring Festival for The Digital Society) ist ein modernes Fachforum inklusive Ausstellungslandschaft und Vortragsmarathon, aber auch der Party, dem Netzfest. - Foto: Jan Michalko/re:publicaBesucher wollen auf Messen nicht nur Informationen und persönliche Eindrücke zu Produkten und Firmen, sondern zunehmend auch Erlebnisse. Dieser Trend zeichnet sich vornehmlich auf Publikumsmessen ab, ist aber auch auf Fachbesuchermessen zu beobachten: Auch hier werden verstärkt Unterhaltung, Shows und Events angeboten. Welche Dosis Erlebnis braucht aber der Besucher, um seine Aufmerksamkeit auf einen Messestand, ein Produkt oder ein Unternehmen zu konzentrieren? Zu diesem Thema liegt jetzt eine Studie des Instituts für Publikumsforschung (IfP) der Hochschule der populären Künste (hdpk) in Berlin vor. Unterstützer der Studie „ERLEBNIS MESSE – Dimensionen des Erlebens, ihre Wahrnehmung und Hinweise zu ihrer Inszenierung“ sind der AUMA – Verband der Deutschen Messewirtschaft und die Messe Berlin. Drei Fragen an die Autoren Prof. Ulrich Wünsch und Prof. Richard von Georgi. Weiterlesen