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FAMAB Summit
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Nachhaltigkeit und Messe: was erwarten die Kunden?

Auf dem FAMAB-Sustainability Summit am 2. Februar 2017 in Dortmund sprachen Referentinnen und Referenten zu den vielfältigen Dimensionen von Nachhaltigkeit in der Veranstaltungswirtschaft. Ganz ausdrücklich drehte sich die Tagung nicht ausschließlich um das ressourcenschonende Durchführen von Veranstaltungen, sondern um alle Aspekte von Nachhaltigkeit in ökologischer, ökonomischer und sozial verantwortlicher Hinsicht. In vielen Beiträgen kam das Thema Messe zur Sprache, oft zwar nur am Rande. Messebeteiligungen sind offensichtlich für viele Unternehmen ein unverzichtbarer Bestandteil der Live-Kommunikation.

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Ispo 2017 / © AUMA
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Tiere als Sportbotschafter – (fast) live auf der Messe

Auf welchen Messen findet man das breiteste Spektrum an Tieren? Vielleicht auf der Interzoo? Da geht es nur um Heimtiere. Oder einer Gastronomiemesse? Zum Glück nicht. Natürlich ist es die ISPO in München. Denn Tiere eignen sich offensichtlich besonders gut als Markenzeichen für Sportartikel oder Sportmode, von der Spinne bis zum Mammut. Denn Tiere müssen ja von Natur aus sportlich sein, um zu überleben, ob durch Kraft oder Schnelligkeit. Außer vielleicht Pandabären, Faultiere oder Dackel. Aber war nicht ein Dackel – eines der unsportlichsten Tiere überhaupt – Maskottchen der Olympischen Spiele 1972? Und das in der ISPO-Stadt München. Wir sind verwirrt.

ORGATEC – New visions of work - Picture: Koelnmesse GmbH
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German Exhibition Industry: Digitalisation and Data Protection

Marco Spinger is Director of Global Markets & IT Division of AUMA – Association of the German Trade Fair Industry. He has talked about digitalisation in the German exhibition industry several times at international meetings. We make his presentation and charts accessible here.*

Digitalisation is nothing yet to come. We are all living in the age of digitalisation. We are already embedded. But it should not be considered as an end in itself. The question is: What‘s in for the customers or what‘s in for your own organization?

Digitalisation: an important step of development in our industry

VISION – Weltleitmesse für Bildverarbeitung - Picture: MESSE STUTTGARTAs one major economic trend, the influence of digitalisation could change and/or create business models, of course also within the trade fair industry. That‘s why I would like to address some highlights from the German perspective for an approach to this issue. When dealing with economic developments the legal framework is always a regulating factor. Politics usually have the opportunity to influence and set up guard railings. That‘s why I don‘t want to skip the most important legal aspects absolutely. Anyway, digitalisation will be seen as an important step of development in our industry. Let me start with an overview on the current digital agenda of most of the AUMA members. They created already or are working on … Weiterlesen

Digitale Technologien auf der ORGATEC – Arbeit neu denken - Foto: Koelnmesse GmbH
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Digitalisierung und Datenschutz in der deutschen Messebranche

Marco Spinger ist Geschäftsbereichsleiter Globale Märkte & IT des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft – AUMA. Er sprach auf mehreren internationalen Tagungen über die Digitalisierung in der deutschen Messebranche. Seinen Vortrag und die Präsentation veröffentlichen wir an dieser Stelle.*

Digitalisierung ist nichts, was in der Zukunft liegt. Wir alle leben bereits im Zeitalter der Digitalisierung. Wir befinden uns schon mittendrin. Allerdings sollte man dies nicht als Selbstzweck betrachten. Die Frage lautet: Was hat der Kunde bzw. was hat Ihr eigenes Unternehmen davon?

Digitalisierung: ein wichtiger Entwicklungsschritt in unserer Branche

Interessierte Besucher auf der VISION – Weltleitmesse für Bildverarbeitung - Foto: MESSE STUTTGARTAls bedeutender wirtschaftlicher Trend wird die Digitalisierung Geschäftsmodelle transformieren und/oder neu schaffen. Dies trifft natürlich auch auf die Messebranche zu. Deshalb werde ich mich dieser Frage aus deutscher Sicht mit einigen wichtigen Aspekten nähern. Wenn wir es mit wirtschaftlichen Entwicklungen zu tun haben, ist der rechtliche Rahmen immer ein Regulativ. Die Politik hat in der Regel die Möglichkeit, Handlungsspielräume festzulegen oder zu beeinflussen. Daher möchte ich die wichtigsten rechtlichen Aspekte nicht völlig außer Acht lassen. Die Digitalisierung wird künftig in jedem Falle als ein wichtiger Entwicklungsschritt in unserer Branche gelten. Ich möchte mit einem Überblick über die aktuelle digitale Agenda der meisten AUMA-Mitglieder beginnen. Was sie bereits recherchiert haben bzw. woran sie gerade arbeiten … Weiterlesen

FKM: Aus Messebeteiligungen lernen – am besten mit Fakten
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Aus Messebeteiligungen lernen – am besten mit Fakten

Nach der Messe ist vor der Messe: Dieser Grundsatz gilt ganz besonders dann, wenn man aus der gerade abgeschlossenen Messebeteiligung etwas für die nächste lernen will. Und das wollen hoffentlich alle. Grundlage dafür sind natürlich die eigenen systematischen Erfassungen der Besucher und ihrer Wünsche, aber auch die Besucherdaten des Veranstalters, die zeigen, wie sich die gesamte Messe entwickelt hat. Weiterlesen

Beitragsbild
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Echte Begegnungen wirken nachhaltig positiv

Energie für zwischendurch: Der AUMA-Stand auf den B2B Marketing Days in Würzburg hatte neben Fakten zur Messewirtschaft gesundes Obst und Saft für die Tagungsteilnehmer im Angebot.Direkte Kommunikation ist ja das große Plus von Messen. Aber Live-Kommunikation hat generell einen Mehrwert. Und so tourten auch im Jahr 2016 wieder AUMA-Kollegen durch Deutschland, um auf diversen Mittelstands- und Marketingveranstaltungen über Messen zu informieren und mit (potenziellen) Ausstellern zu sprechen. Im Rahmen der AUMA-Kampagne „Erfolg durch Messen“ war indes am AUMA-Stand nicht nur Beratung angesagt. Angeboten wurde hier neben dem kostenfreien Service einer Handy-Schnell-Ladestation, mit der Veranstaltungsbesucher ihre smarten Endgeräte mit frischer Energie aufladen konnten, Eis, Kaffee oder Obst – immer mit dem Absender „AUMA – Die deutsche Messewirtschaft“.  Weiterlesen

Hans-Joachim_Tilse_Tilse_Industrie-und_Schiffstechnik_GmbH_LS_LC
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Von Flaggen, Rückenwind und Gegenwind.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Hans-Joachim Tilse, Geschäftsführer TILSE Industrie- und Schiffstechnik GmbH, Hamburg/Nennhausen

"Made in Germany ist im Ausland mit dem Ruf von Qualität und Pünktlichkeit sehr gut aufgestellt", erklärt Hans-Joachim Tilse, Geschäftsführer der Tilse Industrie- und Schiffstechnik GmbHMoin Moin! Sie sind also sozusagen der Kapitän eines Weltunternehmens.
Tilse: Wenn Sie damit meinen, dass unsere Technologie weltweit führend ist, dann ja. Unser Hauptabsatzgebiet ist aber zu 90% die EU, außerdem die USA, Australien und Neuseeland.

Wie sieht es mit dem Mittleren Osten aus? Und mit China?
Tilse: China war ja noch nie mit dem Wasser verheiratet. Der Markt dort ist einfach noch nicht reif für größere Yachten. Unser Verband beobachtet aber die Entwicklung – und die Messen. Letztere sind eher noch Gemischtwarenläden, keine reinen Yachtmessen. Aber das wird sich noch entwickeln. Weiterlesen

Warum es Messen wohl immer geben wird
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Immer ein gutes Argument: Alle Sinne ansprechen

Beim Sensorikworkshop der DLG e.V. testeten die Teilnehmer ihre gustatorischen Fähigkeiten – und ordneten wässrige Lösungen nach Geschmack an.Das konnten die Teilnehmer des AUMA- Arbeitskreises IT Working Group eindrücklich erleben, als der Arbeitskreis kürzlich zu Gast bei der DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) war. Bei „DLG einmal anders“ wurden im wahrsten Sinne des Wortes alle Sinne angesprochen. In einem Sensorikworkshop testeten die Teilnehmer zunächst ihre visuellen, haptischen, olfaktorischen und gustatorischen Fähigkeiten; sortierten Farbröhrchen nach Intensität, ordneten Proben von weich nach fest, schmeckten wässrige Lösungen von neutral bis umami und prüften Aromen durch Riechen. Interessant dabei ein Vergleich zwischen Mensch und Hund: Hunde riechen mehr als das Zehnfache an Düften im Vergleich zum Menschen, während hingegen sie nur über ein Viertel der Geschmacksknospen verfügen.

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Frank_Zahn_Exozet_Berlin_GmbH_LS_LC
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Einsen und Nullen? 2:0 für made in Berlin und made in Germany!

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Frank Zahn, Gründer und CEO Exozet Berlin GmbH, Berlin

"Messen sind mehr als nur Verkaufsplattformen", betont Frank Zahn, CEO von Exozet Berlin GmbH.Was steht hinter Exozet?
Zahn: Wir sind Berater und Entwickler für digitale Medien, haben unseren Sitz in Berlin, Potsdam-Babelsberg und Wien, viele große Marken auf unserer Kundenliste, auch Medienhäuser wie der ORF und die BBC gehören dazu. Wir schreiben uns auf die Fahnen, mit unseren Produkten, Services und Lösungen direkt am wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden zu arbeiten. Man sagt über uns, dass es die User Experience ist, die uns auszeichnet. Weiterlesen

Messebesucher - Foto: PSI Messe/ Behrendt und Rausch Fotografie
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Von Söldnern, Geiseln und anderen Messebesuchern

Der ideale Messebesucher ist ja bekanntlich mit seinem Besuch zufrieden, sagt es anderen und kommt auch noch regelmäßig wieder. Aber das sind leider nicht alle: Sonst wäre ja auch kaum zu erklären, warum – etwa auf deutschen Fachbesuchermessen – 20 – 30 % der Besucher sagen, sie seien zum ersten Mal auf einer Messe. Denn ein entsprechender Anteil von Besuchern ist ja im Vergleich zur letzten Messe diesmal nicht dabei. Eine – nicht repräsentative – Untersuchung des britischen Unternehmens Explori im Auftrag des Messe-Weltverbandes UFI hat über das Verhalten von Messebesuchern aktuelle Erkenntnisse und noch schönere Bezeichnungen von Besuchertypen hervorgebracht, nämlich Apostel, Geisel, Söldner und Entfremdete. Nach der Befragung sind im Durchschnitt 10 % zwar mit ihrem Messebesuch zufrieden, haben aber nicht die Absicht wiederzukommen, etwa weil sie anderswo auf mehr Nutzen des Besuchs hoffen – haben also eine Art Söldner-Mentalität. Andere wiederum – ebenfalls rund 10 % – sind zwar mäßig zufrieden, kommen aber – eher zwanghaft – immer wieder, sogenannte Geiseln, auf Dauer durchaus unsichere Kandidaten. Weitere 10 % waren nicht zufrieden und verzichten auf weitere Besuche; das sind die Entfremdeten.

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