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Fachpack: Wenn zwei Hände zu wenig sind

Jeder kennt diesen Moment, wenn man auf einer Veranstaltung mit einem Teller und einem Getränk in der Menschenmenge steht – an Essen ist nicht zu denken, weil keine Hand frei ist. Für dieses Problem hatte ein Aussteller auf dem BMWi-Gemeinschaftsstand für junge und innovative Unternehmen auf der Fachpack in Nürnberg eine einfache Lösung parat – und konnte auf der Messe gute Kontakte gewinnen. Dazu trug sicher auch sein professionelles Auftreten bei, denn der Stand war bestens mit Exponaten, Bewegtbild und mehrsprachigen Standmitarbeitern ausgestattet.

tray to go“ ist ein Tablett, das vor allem das Risiko, Flüssiges zu verschütten, reduziert. Denn sein Design ermöglicht es, auf einer Art Teller sowohl Essen als auch ein Getränk sicher und einhändig zu halten. Im Angebot befindet sich auch eine kompostierbare Variante. Bei einer kurzen Unterhaltung berichtete der Geschäftsinhaber, mehrere Großaufträge in Aussicht zu haben, und zeigte sich begeistert über das Messeprogramm für innovative, junge Unternehmen, das ihm eine effektive Messeteilnahme ermöglicht hatte.

Dentaltech
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Zähne zeigen in Amerika

German Pavilion der deutschen Dentalindustrie auf dem Greater New York Dental Meeting

Pressekonferenz zur „Dental from Germany Technology“: Dr Markus Heibach (li), Geschäftsführer des VDDI, Christoph Weiss, Geschäftsführer BEGO, Uwe Beckmeyer (Mitte), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Dietmar Schmitz, Referatsleiter Messen und EXPO-Beteiligungen im BMWi, Miriam Winter, BMWi. „Dental Technology from Germany“  – so lautet das Motto der Präsentation der deutschen Dentalindustrie auf dem Greater New York Dental Meeting (GNYDM) 2016. 42 Unternehmen zeigen auf dem 900 m² großen Gemeinschaftsstand des Bundeswirtschaftsministeriums ihre Innovationen aus Zahnmedizin und Zahntechnik. Die Firmengemeinschafts-beteiligung wird vom Bund in Zusammenarbeit mit dem AUMA und dem Verband der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI) veranstaltet, die Organisation liegt bei der Koelnmesse. Parallel zur Ausstellung bietet die deutsche Dental-Industrie in der Sonderschau „Science Lab“ innovative Ideen aus Labor und Praxis, die in Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen zur Marktreife geführt wurden.

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Dr. Heralt Hug, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Partner bei CMS Hasche Sigle
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Nach dem Geburtstagszug: Urheberrechtlicher Schutz auch für Messebauten

Kreative Leistungen im Messebau verdienen den gleichen urheberrechtlichen Schutz wie ein Werbejingle, eine Plakatwerbung oder ein Spielzeugzug aus Holz. Bislang bestand für Unternehmen im Messebau kaum eine Chance, Ansprüche wegen “Ideenklaus” geltend zu machen. Jetzt liegt ein Vergleich vor, der die Urheberrechte in der Messebranche weiter stärkt. Der Gastautor Dr. Heralt Hug, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und  Partner bei CMS Hasche Sigle, hat an dem beschriebenen Verfahren vor dem LG München I als Prozessbevollmächtigter des beteiligten Messebauers mitgewirkt.

Nach dem Geburtstagszug: Urheberrechtlicher Schutz auch für Messebauten - Von Dr. Heralt Hug, CMS Hasche Sigle / Foto: Pixelio / Klaus-Uwe GerhardtIn der Werbe-, Marketing- oder Designbranche werden Aufträge häufig nur nach einer entsprechenden Präsentation des Auftragnehmers vergeben. Dies gilt auch für den Messebau, der eine Art Schnittmenge der zuvor genannten Branchen bildet. Von Messebauern werden nicht nur wirtschaftliche Eckdaten für ihr Angebot erwartet, sondern auch bereits die verkörperte Idee für ihren Bau, das heißt insbesondere die Visualisierung des entworfenen Messestandes in Plänen bzw. 3-D-Modellen. Das wiederum bedeutet einen erheblichen Arbeitsaufwand von mehreren Tagen und damit verbundene Kosten. In den seltensten Fällen werden von den potentiellen Auftraggebern hierfür sogenannte Pitch-Honorare bezahlt. Es ist das Wesen von Präsentationen, dass nicht jede zum Erfolg führt und die aufgewandte Arbeit für die Präsentation eine verlorene Investition ist. Aber immer häufiger erleben Kreative, dass sie den Auftrag nach ihrer Präsentation nicht bekommen, ihre verkörperte Idee aber vom Auftraggeber dennoch genutzt wird, indem er sie entweder selbst oder durch Dritte umsetzen lässt.

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Dieter Schätz, Sandler AG
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Faszination Vlies weltweit erleben.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes  gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen  veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Dieter Schätz, Verkaufsleiter Fernost, Sandler AG, Schwarzenbach/Saale

"Messen im Ausland sind für uns der Multiplikator überhaupt!", meint Dieter Schätz, Verkaufsleiter Fernost, Sandler AG, Schwarzenbach/SaaleWer ist Sandler? Was machen Sie?
Schätz:
 Wir sind ein familiengeführtes Unternehmen, seit 136 Jahren im Geschäft, gehören zu den größten Textilunternehmen Deutschlands und haben uns zu einem der Top 15 Vliesstoffhersteller weltweit entwickelt. Hygieneprodukte, Wipes, Automobilindustrie und Filtration, Bauindustrie, technische Anwendungen und Heimtextilien – unsere Vliesstoffe finden Sie fast überall.

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Messesymposium bei der AHK in Budapest

Rund 100 Teilnehmer kamen vom 14. – 16. September 2016 zu einem Messesymposium in die Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer (DUIHK) nach Budapest. Sie informierten sich rund um das Messegeschäft sowie den Messestandort Deutschland. Auch der AUMA war von der AHK eingeladen, in großem Umfang Messewissen in Vorträgen und Workshops einzubringen. Die Kammer erstellte in Kooperation mit dem AUMA zudem eine Broschüre in ungarischer Sprache, die potenziellen Ausstellern die wichtigsten Informationen zur Messeteilnahme liefert. Das Symposium begann am ersten Tag mit einer Konferenz und Workshops zur optimalen Messeteilnahme. Am zweiten und dritten Tag boten Experten aus Deutschland Trainings zu besonderen Aspekten des Messegeschäfts an. Den Abschluss bildete ein Erfahrungsaustausch von Messevertretern verschiedener Auslandshandelskammern (AHK). Weiterlesen

Gilbert_Kimpel_mts_Perforator_GmbH_LS
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Nachgebohrt zum Thema Wachstumsmärkte.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Gilbert Kimpel, Geschäftsführer mts Perforator GmbH, Lüttow-Valluhn

mts Perforator GmbHIn Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt, aber mit 95% Exportanteil weltweit zu Hause. Respekt!
Gilbert Kimpel: Tja, hier gibt es eben nicht nur Landwirtschaft (lacht). Dass wir so viel exportieren, hat einen einfachen Hintergrund: Die Infrastruktur bei uns in Deutschland hat ein »zu« hohes Niveau. Hier steht die Erhaltung im Vordergrund, Kanalsanierung z.B., nicht der Neubau. Und der ist unser Geschäft – darauf sind wir mit unseren Tunnelbausystemen mit 200 bis 3.000 mm Durchmesser Größe ausgerichtet. Weiterlesen

Fa. allod 2012
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Klare Diagnose: Kontakte sind die beste Medizin.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Michael Schleißing, Director Sales PHYSIOMED ELEKTROMEDIZIN AG, Schnaittach

PhysiomedPassend zur Branche: Wie geht’s Ihnen?
Michael Schleißing: Danke, gut geht’s! Wir sind eine der führenden Adressen, wenn es um Qualitätsprodukte für klassische und innovative physikalische und biomechanische Diagnostik- und Therapieformen geht – also Geräte, die bei der Rehabilitation, beim Sport und in der ästhetischen Medizin zur Anwendung kommen. Wir exportieren sie in mittlerweile insgesamt 83 Länder weltweit.  Weiterlesen

Dieter-Schütz_pixelio.de
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Maximal entfernte Aussteller – heute: Neuseeland

Dass der Messeplatz Deutschland hochgradig international ist, auch über Europa hinaus, weiß inzwischen fast jeder: Aussteller und Besucher aus den USA, Brasilien, China, Singapur sind beinahe Standard. Aber damit endet das Einzugsgebiet nicht. Selbst aus 18.000 km Entfernung, aus Neuseeland mit gut 4 Mio. Einwohnern, kommen pro Jahr noch 110 Aussteller auf 25 Messen hierher.  Weiterlesen

Tanja Kanzy, Kullen-Koti GmbH
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Weltweit Flagge zeigen: Bürstentechnik für die Weltmärkte

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Tanja Kanzy, Marketingleitung KULLEN-KOTI GmbH, Reutlingen

"Unsere Erfahrung zeigt, dass das made-in-Germany-Prädikat gerade dort unverzichtbar ist, wo man selbst noch keine Marke ist", betont Tanja Kanzy, Marketingleiterin bei Kullen-Koti GmbH, Reutlingen.Sie schreiben sich »die Welt der Bürstentechnik« auf die Fahnen. Ist Ihr Markt genauso global?
Tanja Kanzy: Wir sind Europas größter Industriebürstenhersteller und haben das wohl weltgrößte Bürstensortiment mit über 150.000 technischen und Werkzeugbürstentypen, die in fast allen Industriezweigen für eine unerschöpfliche Anzahl an Anwendungsmöglichkeiten genutzt werden. Dazu zählen z. B. Oberflächenbearbeitung, Entgraten, Abdichten, Transportieren, Reinigen, Veredeln und Ableiten. Wir exportieren unsere Bürsten in über 70 Länder. Weiterlesen

Drupa5
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Papier: Immer noch faszinierend

Angeblich legen ja Jugendliche heute keinen Wert mehr auf Papier, weder bei Nachrichten, noch für Fotos oder ähnliches. Bei einem Besuch der drupa in Düsseldorf bekommt man da doch einige Zweifel. Auffällig viele Auszubildende oder Fachschüler tragen großformatige, gerollte Papierbögen nach Hause. Ein Akt der Solidarität, weil man einen papierverarbeitenden Beruf ergreift? Oder der archaische Jäger- und Sammlertrieb, der bekanntlich auf Messen besonders ausgeprägt ist? Vielleicht ist die Erklärung auch ganz einfach: Poster für die eigenen Wände sind bis zu einem bestimmten Alter einfach zeitlos beliebt. Und wenn man beim Druck live dabei war, wie auf einer Messe, umso mehr.