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20160914_PEL_4159 Hochheim Budapest Blog
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Messesymposium bei der AHK in Budapest

Rund 100 Teilnehmer kamen vom 14. – 16. September 2016 zu einem Messesymposium in die Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer (DUIHK) nach Budapest. Sie informierten sich rund um das Messegeschäft sowie den Messestandort Deutschland. Auch der AUMA war von der AHK eingeladen, in großem Umfang Messewissen in Vorträgen und Workshops einzubringen. Die Kammer erstellte in Kooperation mit dem AUMA zudem eine Broschüre in ungarischer Sprache, die potenziellen Ausstellern die wichtigsten Informationen zur Messeteilnahme liefert. Das Symposium begann am ersten Tag mit einer Konferenz und Workshops zur optimalen Messeteilnahme. Am zweiten und dritten Tag boten Experten aus Deutschland Trainings zu besonderen Aspekten des Messegeschäfts an. Den Abschluss bildete ein Erfahrungsaustausch von Messevertretern verschiedener Auslandshandelskammern (AHK). Weiterlesen

Gilbert_Kimpel_mts_Perforator_GmbH_LS
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Nachgebohrt zum Thema Wachstumsmärkte.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Gilbert Kimpel, Geschäftsführer mts Perforator GmbH, Lüttow-Valluhn

mts Perforator GmbHIn Mecklenburg-Vorpommern angesiedelt, aber mit 95% Exportanteil weltweit zu Hause. Respekt!
Gilbert Kimpel: Tja, hier gibt es eben nicht nur Landwirtschaft (lacht). Dass wir so viel exportieren, hat einen einfachen Hintergrund: Die Infrastruktur bei uns in Deutschland hat ein »zu« hohes Niveau. Hier steht die Erhaltung im Vordergrund, Kanalsanierung z.B., nicht der Neubau. Und der ist unser Geschäft – darauf sind wir mit unseren Tunnelbausystemen mit 200 bis 3.000 mm Durchmesser Größe ausgerichtet. Weiterlesen

Fa. allod 2012
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Klare Diagnose: Kontakte sind die beste Medizin.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Michael Schleißing, Director Sales PHYSIOMED ELEKTROMEDIZIN AG, Schnaittach

PhysiomedPassend zur Branche: Wie geht’s Ihnen?
Michael Schleißing: Danke, gut geht’s! Wir sind eine der führenden Adressen, wenn es um Qualitätsprodukte für klassische und innovative physikalische und biomechanische Diagnostik- und Therapieformen geht – also Geräte, die bei der Rehabilitation, beim Sport und in der ästhetischen Medizin zur Anwendung kommen. Wir exportieren sie in mittlerweile insgesamt 83 Länder weltweit.  Weiterlesen

Dieter-Schütz_pixelio.de
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Maximal entfernte Aussteller – heute: Neuseeland

Dass der Messeplatz Deutschland hochgradig international ist, auch über Europa hinaus, weiß inzwischen fast jeder: Aussteller und Besucher aus den USA, Brasilien, China, Singapur sind beinahe Standard. Aber damit endet das Einzugsgebiet nicht. Selbst aus 18.000 km Entfernung, aus Neuseeland mit gut 4 Mio. Einwohnern, kommen pro Jahr noch 110 Aussteller auf 25 Messen hierher.  Weiterlesen

Tanja Kanzy, Kullen-Koti GmbH
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Weltweit Flagge zeigen: Bürstentechnik für die Weltmärkte

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Tanja Kanzy, Marketingleitung KULLEN-KOTI GmbH, Reutlingen

"Unsere Erfahrung zeigt, dass das made-in-Germany-Prädikat gerade dort unverzichtbar ist, wo man selbst noch keine Marke ist", betont Tanja Kanzy, Marketingleiterin bei Kullen-Koti GmbH, Reutlingen.Sie schreiben sich »die Welt der Bürstentechnik« auf die Fahnen. Ist Ihr Markt genauso global?
Tanja Kanzy: Wir sind Europas größter Industriebürstenhersteller und haben das wohl weltgrößte Bürstensortiment mit über 150.000 technischen und Werkzeugbürstentypen, die in fast allen Industriezweigen für eine unerschöpfliche Anzahl an Anwendungsmöglichkeiten genutzt werden. Dazu zählen z. B. Oberflächenbearbeitung, Entgraten, Abdichten, Transportieren, Reinigen, Veredeln und Ableiten. Wir exportieren unsere Bürsten in über 70 Länder. Weiterlesen

Drupa5
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Papier: Immer noch faszinierend

Angeblich legen ja Jugendliche heute keinen Wert mehr auf Papier, weder bei Nachrichten, noch für Fotos oder ähnliches. Bei einem Besuch der drupa in Düsseldorf bekommt man da doch einige Zweifel. Auffällig viele Auszubildende oder Fachschüler tragen großformatige, gerollte Papierbögen nach Hause. Ein Akt der Solidarität, weil man einen papierverarbeitenden Beruf ergreift? Oder der archaische Jäger- und Sammlertrieb, der bekanntlich auf Messen besonders ausgeprägt ist? Vielleicht ist die Erklärung auch ganz einfach: Poster für die eigenen Wände sind bis zu einem bestimmten Alter einfach zeitlos beliebt. Und wenn man beim Druck live dabei war, wie auf einer Messe, umso mehr.

SHW-Werkzeugmaschinen-Produktion-Blog
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Große Maschinen und ihr großes Absatzgebiet.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Bernhard Müller, Leiter Gebäudemanagement, Organisation, Marketing, SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen

"Auf Messen können wir in kurzer Zeit und mit verhältnismäßig wenig Aufwand sehr viele Kunden ansprechen", betont Bernhard Müller, SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen.Stichwort Messen, Stichwort Geschäfte, wie läuft’s?

Müller: Ich bin zwar “nur” der Strippenzieher im Hintergrund, aber meine Kollegen im Vertrieb halten mich zu allen Umsatzentwicklungen und unseren Messeauftritten im Bilde: Bei den Nachbarn in Österreich wachsen wir sehr dynamisch, das gleicht manche Schwäche in China oder Russland wieder aus. Zurzeit fokussieren wir uns auch sehr stark auf die USA.

Bei Ihnen gilt also: große Maschinen, großes Absatzgebiet?

Müller: Unsere Maschinen sind bis zu 50 m lang und werden auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten unserer Kunden angepasst. Diese komplexen Maschinen sind fast immer “Unikate” und benötigen einige Zeit in der Vorbereitung. Darum sind Messen für uns in erster Linie auch Kontakt-, nicht unmittelbares Verkaufsgeschäft.

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Faktor Naehe
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Messen: Energielieferanten für mehr Erfolg

Auf der Konferenz „Wachstum! Intelligent spezialisieren“ der Zeitschrift impulse in Hamburg tauschten sich am 21. April 2016 erfolgreiche Unternehmer und solche, die es werden wollen, über Strategien zu einer gezielten Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen aus.

Obwohl die Redner aus ganz unterschiedlichen Branchen und Unternehmen mit einer großen Bandbreite von Mitarbeiterzahlen und Umsatzgrößen kamen, konnten die Teilnehmer viel voneinander lernen. Dabei war bemerkenswert, wie offen auch über schwierige Entscheidungen gesprochen wurde. Marion Förster als Moderatorin und Dr. Nikolaus Förster, impulse-Chefredakteur und  -Geschäftsführer sorgten dabei mit ihren lebendigen Beiträgen für eine kommunikative Atmosphäre. Möglichkeiten zum Netzwerken und Interagieren der Teilnehmer wurden auf der Veranstaltung gerne genutzt.

Um in diesem interessanten Veranstaltungsformat auch auf die vielfältigen Möglichkeiten hinzuweisen, die Messen für unternehmerische Weiterentwicklung bieten, hat der AUMA die Veranstaltung als Sponsor unterstützt. Weiterlesen

Andreas Becker, Ephy Mess GmbH
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Messbar mehr Mut zur Eroberung neuer Märkte.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Andreas Becker, Geschäftsführer EPHY-MESS GmbH, Wiesbaden

"Wir brauchen mehr Mut zur Eroberung neuer Märkte. Und um den aufbringen zu können, sind die German Pavilions auch in neuen Märkten gefragt", betont Andreas Becker, EPHY-MESS GmbH, Wiesbaden.43 % Exportanteil, alle Achtung.
Wozu dann Auslandsmessen?

Becker: Auslandsmessen sind allein deshalb so wichtig, weil wir mit dem deutschen Markt allein nicht existieren könnten. Wir sind auf das Exportgeschäft angewiesen. Darum sind wir seit 1989 auf gemeinschaftlichen Messe-beteiligungen unterwegs. Wir konnten unseren Exportanteil schon von 5 auf 43 % steigern, der Businessplan sieht für die nächsten drei bis fünf Jahre eine weitere Steigerung bis auf 65 % vor. Um das zu schaffen, sind wir auf mehr Hilfe vom Bund angewiesen, da muss einfach mehr kommen.  Weiterlesen

IFA Messe Berlin
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Messebeteiligungen – (k)eine Frage des Geldes

Wieviel kostet eigentlich eine Messebeteiligung? Diese Frage stellen sich viele, die eine Messe besuchen, und Stände sehen, die vielleicht 50 m² haben oder auch 5.000 m². Die meisten Aussteller äußern sich natürlich nicht im Detail zu ihren Aufwendungen, aber die jährliche repräsentative Ausstellerbefragung AUMA_MesseTrend gibt hier interessante Einblicke: So liegen die durchschnittlichen Kosten für eine Messebeteiligung bei rund 40.000 Euro, natürlich mit einem breiten Spektrum. Wer eher wenig Umsatz macht und auch einen entsprechend geringen Kommunikationsetat hat, bucht weniger große Stände und spart auch bei anderen Aufwandskategorien. So kommen Firmen mit unter 2,5 Mio. Euro Umsatz mit gut 15.000 Euro für eine Beteiligung aus und bei 20 % dieser Kleinunternehmen reichen sogar weniger als 10.000 Euro für eine Messe. Wer über 125 Mio. Euro Umsatz hat, investiert dagegen im Schnitt rund 150.000 Euro. Und bei Großunternehmen, die mehrere 1.000 m² buchen, können es auch Millionen sein.

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