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Nachhaltigkeit auf dem Messestand – Rückblick und Chancen

Das Thema Nachhaltigkeit betrifft uns alle. Egal in welcher Situation, egal ob Tag oder Nacht, ob in der Freizeit, im Beruf und nicht zuletzt auch auf dem Messestand. Nachhaltiges Denken ist mehr denn je von uns allen gefordert. Gerade auf Messen hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel verändert. Thorsten Kollmeier, Vertriebsleiter beim Messedienstleister WUM Design GmbH, blickt auf die Auseinandersetzung der Branche mit diesem Thema zurück und beschreibt seine heutigen Erfahrungen. Weiterlesen

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Datensicherheit: Die Hand am Schalter

AUMA-IT-Working Group besuchte zum Auftakt des Arbeitskreises das Museum für Kommunikation in Nürnberg

Datensicherheit in der Kommunikation ist zwar ein aktuelles, aber kein neues Thema: Früher hatte es das Fräulein vom Amt buchstäblich in der Hand, ob ein Gespräch vertraulich zwischen den Telefonierenden blieb oder mitgehört wurde. Dazu genügte es, einen Kippschalter einfach nicht zu betätigen. So leicht ließen sich Datenleaks aber auch in der Vergangenheit nicht produzieren, wie die Teilnehmer der AUMA-IT-Working-Group im Museum für Kommunikation am 10. Oktober 2018 in Nürnberg erfuhren. Weiterlesen

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Weibliche Verstärkung für die IT im AUMA

Melissa Richter hat beim AUMA vor drei Jahren eine Ausbildung zur Fachinformatikerin mit der Fachrichtung Anwendungsentwicklung begonnen. Nun hat sie im Sommer ihre Prüfungen bestanden und wir fragen nach, was als Nächstes kommt.

Herzlichen Glückwunsch zur abgeschlossenen Berufsausbildung! Wie hast du die Zeit beim AUMA erlebt?
Melissa Richter: Die Ausbildungszeit beim AUMA war durchweg positiv und ich hätte mir keine bessere vorstellen können. Meine Ausbildung war sehr vielfältig und ich konnte unglaublich viel lernen. Ich durfte sogar schon bei ein paar Sachen die Verantwortung übernehmen. Es ist ein tolles Gefühl, zu wissen, wie viel einem zugetraut wird. Wenn ich Fragen hatte, war immer jemand da, der mir helfen konnte. Auch wenn ich mal bei Aufgaben aus der Berufsschule nicht weiter kam, konnte ich mich an meine IT-Kollegen wenden. Die Note in meiner Abschlussprüfung spiegelt auch die tolle Betreuung hier im AUMA wider. Dafür möchte ich ein ganz großes Lob an den gesamten AUMA und besonders an die IT-Abteilung geben. Denn sie haben einen sehr großen Teil zur guten Note beigetragen.

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Kreativ-Workshop im Flughafen Berlin-Tempelhof
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Out of the box: Wie sieht die Messe der Zukunft aus?

Der Funken ist übergesprungen bei dem Experiment „Erlebnisse gestalten, Messen in die Zukunft steuern – Messewirtschaft und Kreativwirtschaft in Kooperation“

Zusammen mit dem Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat der AUMA am 25. September 2018 in Berlin-Tempelhof den Workshop „Erlebnisse gestalten, Messen in die Zukunft steuern – Messewirtschaft und Kreativwirtschaft in Kooperation“ veranstaltet. Ziel dieses erstmaligen Experiments zwischen den Messeveranstaltern auf der einen und den Vertretern der Kultur- und Kreativwirtschaft auf der anderen Seite war es, Konventionen, Denkstrukturen und Muster über Bord zu werfen und neue Fragen, Ideen, Ansätze für künftige Messekonzepte zuzulassen.

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Mit dem bvik auf der InnoTrans: Messetipps von Ausstellern

Das Erstellen von Messekonzepten kann man lernen – dazu gibt es viele Experten, die man fragen, und Fachliteratur, in der man nachschlagen kann. Oder man versucht, sich durch einen Messebesuch von anderen inspirieren zu lassen. Welche Vorüberlegungen und Entscheidungen aber wirklich hinter dem fertigen Messestand stecken, lässt sich oft nicht durch Augenschein erfassen. Deshalb bietet der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) seinen Mitgliedern, unter denen es viele messeaffine Unternehmen gibt, regelmäßig Rundgänge und Vorträge an, um Messe-Insights live vor Ort zu bekommen. Der AUMA konnte in Berlin als Gast dabei sein.

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Deutsche Industrieausstellung in Kairo 1957 – © IMAG
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AUMA 111: Wirtschaftswunder am Nil

Industrieausstellung warb 1957 in Nordafrika für die deutsche Wirtschaft

Deutsche Industrieausstellung 1957 in Kairo - Die IMAG hat dazu einen Film aus ihrem Archiv digitalisiert.Auslandspräsentationen der deutschen Wirtschaft gibt es schon recht lange: Sie reichen bis in die Gründungszeit der Bundesrepublik zurück. Viele Länder hatten damals noch keine Fachmessen, daher organisierte Deutschland eigene Ausstellungen vor Ort, um neue Märkte zu öffnen. Die erste sogenannte Technogerma fand 1954 in Mexiko statt; es folgte eine weitere in Finnland im Jahre 1956 und schließlich eine in Ägypten im Jahre 1957. Diese erste Gemeinschaftspräsentation der Bundesrepublik in einem arabischen Land überhaupt fand trotz der damaligen Spannungen im Nahen Osten statt – parallel zum Suezkonflikt. Auch eröffnete im Herbst desselben Jahres, also nur wenige Monate später, die DDR ihrerseits eine Industrieausstellung in Kairo, die zwar viel kleiner war, aber ebenfalls  für politische Aufregung sorgte. Weiterlesen

Systematischer Umweltschutz auf Messen
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AUMA 111: Systematischer Umweltschutz auf Messen? Seit 25 Jahren!

„Messen finden praktisch immer unter Zeitdruck statt, ob aus Sicht der Aussteller, Veranstalter oder Dienstleister; umweltorientiertes Handeln kommt dabei oft zu kurz.“ Ein Satz – vor zwölf Jahren geschrieben –, der fast zeitlos gültig ist. Aber die ersten Schritte, dem Schutz der Umwelt in der Messewirtschaft eine höhere Priorität zu geben, waren keineswegs Ergebnisse der Nachhaltigkeitsdebatten der letzten Jahre. Weiterlesen

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High-Tex from Germany auf der Techtextil North America und der Texprocess Americas

Insgesamt 66 Unternehmen präsentierten Ende Mai 2018 auf einem rund 1.300 m² großen Gemeinschaftsstand technische Textilien, Vliesstoffe, textilverarbeitende Maschinen, Smart Textiles und Projekte der Textilforschung im Georgia World Congress Center in Atlanta.

Die geförderten Firmen stellen in der Gemeinschaftsbeteiligung jeweils auf einem mindestens 9 m² großen Messestand aus und können darüber hinaus ihr Unternehmen und ihre Produkte in einer Präsentation oder in einem Unternehmensvideo vorstellen. Foto: Carlos Maldonado/Kamera StudioDie Branchenleistungsschau, welche durch das Bundeswirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit dem AUMA veranstaltet wurde, fand unter dem Motto „High-Tex from Germany“ statt. Neben dem ansprechenden Standkonzept und der sehr guten Organisation, lobten die teilnehmenden Unternehmen die Qualität der Besucher. Durch die Initiative des Gesamtverbandes textil+mode, dem VDMA Textile Care, Fabric, Leather Technologies und VDMA Textilmaschinen konnten die Aussteller über den eigenen Stand hinaus ihre Produkte durch Kurzpräsentationen und Unternehmensvideos auf einer zentralen „Plaza“ vorstellen. Durchgeführt wurde die Beteiligung von der Messe Frankfurt. Weiterlesen

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Fußball WM – noch viel Potenzial für Automatisierung

Es ist erstaunlich, was sich die Industrie im Moment einfallen lässt, um Innovationen mit Fußball-Bezug zu präsentieren. Auf der Messe automatica in München gab es kürzlich beeindruckende Beispiele.

Erstens: Wie lästig sind Unterbrechungen, wenn der Ball immer wieder das Spielfeld verlässt. Hier hilft eine Spielfläche, die sich rechtzeitig neigt, wenn der Ball ins Aus zu gehen droht (siehe Foto unten links). Eigentlich perfekt, nur müssen die Spieler dann noch an ihrer Standfestigkeit arbeiten. Weiterlesen

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1977: Kampf gegen hohe Telefonkosten auf Messen

AUMA 111: Messe-News von gestern

Wenn von Verbesserung der Kommunikation auf Messegeländen die Rede ist, meint man heute meistens WLAN-Netze und ähnliches. Vor vierzig Jahren hatten Messeveranstalter und Teilnehmer ganz andere Sorgen. Denn Mitte der 70er Jahre war das Mobiltelefon noch nicht erfunden. Aussteller, die von ihrem Stand aus telefonieren wollten, brauchten dort zwingend einen Telefonanschluss. Für die Einrichtung eines Telefons erhob die Deutsche Bundespost aber jeweils die Normalgebühr von 200 DM, obwohl die Anschlüsse nur einige Messetage bestehen blieben. Der AUMA führte deshalb intensive Gespräche mit dem Postministerium mit dem Ziel, die Gebühren zu senken. Besucher, die telefonieren wollten, etwa um sich im Rahmen von Geschäftsabschlüssen mit ihrem Unternehmen abzustimmen, waren darauf angewiesen, dass es auf dem Messegelände sogenannte Sonderpostämter gab. Weiterlesen