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Weder digital noch virtuell – trotzdem erfolgreich

Wie kann der stationäre Einzelhandel überleben angesichts der wachsenden Bedeutung des Online-Handels? Indem er sich auf seine Stärken besinnt, also auf Beratung, das Vermitteln von Erlebnissen und das Ansprechen aller Sinne: Einige sehr schöne Beispiele zeigt der Artikel „Die Retail-Revolution“ in der neuesten Ausgabe der absatzwirtschaft (7-8/2014): Er stellt Geschäfte in New York vor, die sich alle paar Wochen oder Monate neu erfinden oder den Kunden zum Handeln, zum Mitmachen animieren und nicht zum passiven Betrachter einer Dekoration machen. Könnten daraus nicht auch manche Messestände etwas lernen? Auch hier gibt es Präsentationen, die der Besucher am besten ehrfürchtig von außen betrachtet. Zum Kunden wird er aber nur, wenn er in den Stand „hineingezogen“ wird. Und dazu muss man gar nicht jedes Jahr den Standbau neu erfinden, aber was auf dem Stand passiert, sollte sich schon jährlich ändern. Kurz gesagt, die Kulisse kann bleiben, aber nicht die Inszenierung. Um neue Produkte auch neu zu präsentieren, braucht es vor allem Phantasie und nicht unbedingt eine Materialschlacht – ob im stationären Handel oder auf dem Messestand.

Foto: Whole Foods

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