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AUMA-FAMAB-FachForum auf der MEXCON

Wird die Digitalisierung die Messe- und Veranstaltungswirtschaft dazu zwingen, Dramaturgie und Inszenierung neu zu denken? Zu dieser Frage diskutierten am 7. Juni 2016 Experten aus der Messe- und Veranstaltungswirtschaft im Rahmen der MEXCON Meeting Experts Conference in Berlin. Gastgeber des FachForums zum Thema „Dramaturgie und Inszenierung in der Zukunft der Messe- und Veranstaltungswirtschaft“ waren der AUMA und der FAMAB Kommunikationsverband.

Auf dem Podium saßen Marc Preiser, Freier Szenenbildner, Berlin, Heike Schaffernicht, MIKS GmbH, Hamburg, Gabriela Dannenberg, Managing The Chaos, Berlin (Moderation), Stefan Rössle, Kontrapunkt, Hamburg, Annette Beyer, treibhaus 0.8, Berlin und Prof. Dr. Ulrich Wünsch, Rektor Hochschule der populären Künste, Berlin (v.l.n.r.). Weiterlesen

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© C. Rose/Akademie der Architektenkammer NRW gGmbH
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EXPO – eine Messe oder mehr? … Verwandtschaften

Ein Gastbeitrag von Dr. Thomas Schriefers.

EXPO 2015: Decumanus – Viele Menschen und doch viel Platz  / © Thomas SchriefersDie im vergangenen Jahr mit 24 Millionen Besuchern so erfolgreich verlaufene EXPO Milano fordert dazu auf, nachzufragen, warum die Weltausstellung so viele Menschen anzog, obwohl immer wieder gesagt wird, das Expo-Konzept habe sich überlebt, doch die nächste Expo wird schon in einem Jahr eröffnet, die kleine Weltausstellung in Astana/Kasachstan. Möglicherweise lag der Erfolg in Milano an der ausgewiesen freundlichen Atmosphäre? Sicher an einer vielfältig einladenden Ausstellungswelt, in der die unterschiedlichsten Geschichten erzählt wurden, wodurch sich unsere sehr komplexe „Welt“ im Global-Expo-Village ein Stück weit erschloss. Dabei blieben die Präsentationen nicht im formal-ästhetischen Rahmen, sondern zeigten sich kommunikativ, lebendig, reich an Bildern und bemüht, Brücken zu schlagen, mit dem erklärten Ziel der ausstellenden Nationen, das Publikum für ihr Land, seine Traditionen und Konzepte einzunehmen. Weiterlesen

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Tag der offenen Tür
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Thema des Tages: Messe als Beruf

Am 8. Juni 2016, dem ersten Global Exhibitions Day, öffnete der AUMA seine Türen, um vor allem Berufsanfängern in der Orientierungsphase die Messewirtschaft nahe zu bringen. Initiator des Global Exhibitions Day ist der Messeweltverband UFI. An diesem Tag sollen die Bedeutung von Messen weltweit und die Leistungen der Branche besonders gewürdigt werden. Unter dem Hashtag #GED16 konnte in den sozialen Medien die weltweite Beteiligung von Veranstaltern, Verbänden und Serviceunternehmen aus der Messebranche mitverfolgt werden. Der AUMA unterstützte das Projekt als Verband der Deutschen Messewirtschaft von Anfang an.

Tag der offenen Tür für junge Leute am Global Exhibitions Day

Gemeinsam mit dem FAMAB Kommunikationsverband hatte der AUMA Studierende, Azubis, Dozenten und andere Interessierte zu einem Tag der offenen Tür in sein Institut eingeladen – mit beachtlichem Erfolg: Rund 70 Besucherinnen und Besucher kamen über den Tag verteilt und informierten sich über die vielfältigen Berufe rund um die Messe bei Veranstaltern, Ausstellern und Serviceunternehmen. Denn gerade für Interessierte an einer internationalen Tätigkeit bietet die Messewirtschaft viele berufliche Möglichkeiten. Weiterlesen

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AUMA_FachForum: Social Media jenseits von Twitter & Co.

AUMA_FachForum Social Media 2016. Fotos @ AUMA/Michael FahrigPinterest, Instagram oder Snapchat? Das Ranking der sozialen Plattformen verändert sich immer wieder. Werden bestimmte Instrumente heute von 14 bis 19jährigen genutzt, sind diese morgen aus der Business-Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Wie werden sich die sozialen Medien entwickeln? Und wie können Messeveranstalter diese schnelllebigen Instrumente in ihre Kommunikation einbinden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am 13. Juni 2016 über 50 Marketing- und Kommunikationsfachleute aus der Messebranche, die am AUMA_ FachForum Social Media in Berlin teilnahmen. Weiterlesen

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Drupa5
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Papier: Immer noch faszinierend

Angeblich legen ja Jugendliche heute keinen Wert mehr auf Papier, weder bei Nachrichten, noch für Fotos oder ähnliches. Bei einem Besuch der drupa in Düsseldorf bekommt man da doch einige Zweifel. Auffällig viele Auszubildende oder Fachschüler tragen großformatige, gerollte Papierbögen nach Hause. Ein Akt der Solidarität, weil man einen papierverarbeitenden Beruf ergreift? Oder der archaische Jäger- und Sammlertrieb, der bekanntlich auf Messen besonders ausgeprägt ist? Vielleicht ist die Erklärung auch ganz einfach: Poster für die eigenen Wände sind bis zu einem bestimmten Alter einfach zeitlos beliebt. Und wenn man beim Druck live dabei war, wie auf einer Messe, umso mehr.

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AUMA_MesseTreff 2016

AUMA_MesseTreff 2016  - Foto: © AUMA/Michael Fahrig„Unternehmen brauchen Messen, um langfristig erfolgreich zu sein”, betonte Walter Mennekes, Vorsitzender des AUMA, bei seiner Eröffnung des Branchentreffens am 24. Mai 2016. Rund 400 Gäste kamen zum AUMA-Treffen in die Königliche Porzellan-Manufaktur in Berlin-Tiergarten, darunter Vertreter von Veranstaltern, Durchführungsgesellschaften und ausstellenden Unternehmen sowie aus Verbänden, Politik und Medien. Weiterlesen

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analytica-2016-fotowand-Blog
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Schaukochen rückwärts auf der analytica

Wenn auf der Messe vor Zuschauern gekocht wird, nennt man das heute Live Cooking und zieht damit viel Publikum an den Messestand, vor allem, wenn der Koch ein Prominenter ist. Ganz ähnlich wirkte dieses Konzept auch auf der analytica, der internationalen Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie in München. In der Halle A3 wurden in einem Live Lab jedoch keine Gerichte zusammengestellt, sondern im Gegenteil wieder auseinandergenommen, anders gesagt, es wurden Verfahren zur Lebensmittelanalyse präsentiert. Weiterlesen

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SHW-Werkzeugmaschinen-Produktion-Blog
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Große Maschinen und ihr großes Absatzgebiet.

Welche Erfahrungen mittelständische Unternehmen mit dem Auslandsmesseprogramm des Bundes gemacht haben, war Thema von Gesprächen mit Unternehmern. Die Interviews mit Geschäftsführern und Kommunikationsverantwortlichen veröffentlichen wir in einer Reihe hier im AUMA_Blog.

Interview mit Bernhard Müller, Leiter Gebäudemanagement, Organisation, Marketing, SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen

"Auf Messen können wir in kurzer Zeit und mit verhältnismäßig wenig Aufwand sehr viele Kunden ansprechen", betont Bernhard Müller, SHW Werkzeugmaschinen GmbH, Aalen.Stichwort Messen, Stichwort Geschäfte, wie läuft’s?

Müller: Ich bin zwar “nur” der Strippenzieher im Hintergrund, aber meine Kollegen im Vertrieb halten mich zu allen Umsatzentwicklungen und unseren Messeauftritten im Bilde: Bei den Nachbarn in Österreich wachsen wir sehr dynamisch, das gleicht manche Schwäche in China oder Russland wieder aus. Zurzeit fokussieren wir uns auch sehr stark auf die USA.

Bei Ihnen gilt also: große Maschinen, großes Absatzgebiet?

Müller: Unsere Maschinen sind bis zu 50 m lang und werden auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten unserer Kunden angepasst. Diese komplexen Maschinen sind fast immer “Unikate” und benötigen einige Zeit in der Vorbereitung. Darum sind Messen für uns in erster Linie auch Kontakt-, nicht unmittelbares Verkaufsgeschäft.

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Eine Messe als TradeShowCaseFestival: jazzahead!

In diesem Jahr ist es mir endlich geglückt, die jazzahead! in Bremen zu besuchen: Ich behielt dieses Mal die Messeöffnungszeiten genau im Blick. Mein Besuch im letzten Jahr fiel aus, weil ich meine Reisezeiten am geplanten Termin nicht mit einer Messeöffnungszeit erst am späten Nachmittag in Einklang bringen konnte. Wer rechnet als routinierter Besucher ganz normaler Messen auch mit so etwas?

Eine besondere Messe für den Jazz-Markt

Die jazzahead! besteht nämlich nicht nur aus einer Fachmesse, die registrierten Fachbesuchern vorbehalten ist, sondern bietet auf mehreren Bühnen auf dem Messegelände und in unmittelbarer Nachbarschaft Showcases von Jazzbands an, die sowohl Fach- als auch Privatbesucher anziehen. Weiterlesen

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Faktor Naehe
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Messen: Energielieferanten für mehr Erfolg

Auf der Konferenz „Wachstum! Intelligent spezialisieren“ der Zeitschrift impulse in Hamburg tauschten sich am 21. April 2016 erfolgreiche Unternehmer und solche, die es werden wollen, über Strategien zu einer gezielten Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen aus.

Obwohl die Redner aus ganz unterschiedlichen Branchen und Unternehmen mit einer großen Bandbreite von Mitarbeiterzahlen und Umsatzgrößen kamen, konnten die Teilnehmer viel voneinander lernen. Dabei war bemerkenswert, wie offen auch über schwierige Entscheidungen gesprochen wurde. Marion Förster als Moderatorin und Dr. Nikolaus Förster, impulse-Chefredakteur und  -Geschäftsführer sorgten dabei mit ihren lebendigen Beiträgen für eine kommunikative Atmosphäre. Möglichkeiten zum Netzwerken und Interagieren der Teilnehmer wurden auf der Veranstaltung gerne genutzt.

Um in diesem interessanten Veranstaltungsformat auch auf die vielfältigen Möglichkeiten hinzuweisen, die Messen für unternehmerische Weiterentwicklung bieten, hat der AUMA die Veranstaltung als Sponsor unterstützt. Weiterlesen

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