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Wer ist der Innovativste im Land?

Oder gar auf der Welt? Diese Fragen drängen sich geradezu auf, wenn man die Forschungs- und Technologie-Halle der Hannover-Messe betritt. Zunächst einmal fällt der Wettbewerb der deutschen Bundesländer ins Auge. Von Nord bis Süd, von West bis Ost – nur Innovationsparadiese, und die Studenten, die die Forscher und Erfinder von morgen werden wollen, können sich vermutlich kaum entscheiden – und die Fachbesucher, die Innovationen suchen, wohl auch nicht. Weiterlesen

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re:edu: Wettbewerb verbessert die Qualität der Präsentation

Die Reedu GmbH & Co. KG aus Münster ist zwar ein junges Unternehmen, aber schon ziemlich messeerfahren: In diesem Jahr stellt die Softwarefirma auf fünf Messen in Deutschland aus. Für die drei festangestellten Mitarbeiter ist das ein enormes Programm. Unterstützung bekommt das Start-up durch die Messeförderung für junge innovative Unternehmen, wie uns David Fehrenbach berichtet, Gründer und Chef von re:edu.

Wie oft nutzen Sie Messen pro Jahr?
David Fehrenbach: Da wir ein sehr kleines Start-up sind mit einem neuen und innovativen Produkt, der senseBox, sind Messen unser Hauptmarketing-Tool. Wir sind auf Messen im Bereich Digitale Bildung unterwegs, da man mit der senseBox das Programmieren lernt. Weiterlesen

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Was macht eigentlich der gläserne Messebesucher?

Seit längerem finde ich den „gläsernen Messebesucher“ nicht mehr in den Medienberichten unserer Branche. Hat er sich am ebenfalls viel zitierten „Scheideweg“ verirrt und ist hinter dem „Leuchtturm“ abhanden gekommen? Oder steht er auf dem Index, weil die Erhebung, Speicherung und Weiterverbreitung von Personendaten seit langem kritisch gesehen werden – schon zu vor-digitalen Zeiten. Stand die Metapher doch für Datensammel- und Befragungswut, auch auf Messen. Weiterlesen

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Dr. Reich’s Family: Mit Innovationen zum ersten Mal auf der BIOFACH

Jedes Jahr beteiligen sich rund 600 Start-ups mit dem Förderprogramm für junge innovative Unternehmen auf Messen in Deutschland. Viele sind das erste Mal als Aussteller dabei. Welche Erfahrungen sie mit Messen und dem Förderprogramm gemacht haben, ist Thema einer neuen Porträt-Reihe in unserem Blog. Den Anfang macht Dr. Reich’s Family: Mit Innovationen zum ersten Mal auf der BIOFACH.

Wie hat das Messeprogramm Ihr Unternehmen unterstützt?
Christine Reich: Unsere Firma ist ein Start-up, d.h. eine kürzlich gegründete Firma mit vielen guten Ideen, aber geringen finanziellen Ressourcen. Aus diesem Grund haben wir uns schon länger überlegt, wie wir an einer Messe teilnehmen können. Wir haben uns für den Gemeinschaftsstand auf der BIOFACH entschieden, denn nirgendwo sonst treffen potentielle Kunden, Branchenakteure, Fachpresse und Presse in vergleichbarer Weise aufeinander. Dies erspart uns viel Zeit und Geld, denn auf einer Messe spielt sich alles konzentriert an einem Ort innerhalb von wenigen Tagen ab. Weiterlesen

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FRUIT LOGISTICA 2019 - Messe Berlin
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Neues Netzwerk bei der Fruit Logistica

Welche Rolle spielen Frauen in der internationalen Frischfruchtbranche?

FRUIT LOGISTICA 2019 - Messe BerlinDiese Frage stellte sich das erste „Global Women’s Network“ bei der Fruit Logistica am letzten Messetag. „Es ist an der Zeit, die Leistung und Bedeutung der Frauen in unserer Branche aufzuzeigen und deutlich zu kommunizieren“, sagte Julie Escobar, Mitinitiatorin des Forums. „Unser Netzwerk soll deshalb nicht nur neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen. Es soll auch Frauen im Frischfruchthandel inspirieren, sich miteinander zu vernetzen und sich in ihrem Berufsleben dabei zu unterstützen, eine bessere Führungskraft zu werden.“ Weiterlesen

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Die Farbe der Energie oder „Auch Strom wird grün”

Stand auf der E-world of energy & water in Essen - Foto: AUMAWelche Farbe hat eigentlich Energie? Im strengen Sinne natürlich keine. Wenn es um Marketing geht, sieht das aber schon anders aus. Gelben Strom kennt man zwar schon länger. Der schwarze und braune gerät allerdings gerade aufs Abstellgleis – siehe Kohleausstieg – aber werbetauglich waren diese Farben ohnehin nicht. Also hat Grün als Farbe der Energie endgültig den Durchbruch geschafft, wie die Messe E-world of energy & water in Essen kürzlich zeigte. Weiterlesen

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Die opti in München ist was fürs Auge

Der erste Eindruck zählt. Eine Behauptung, die auch auf Messen zutreffen kann. So auch bei der opti – Internationale Messe für Optik & Design Ende Januar auf dem Münchener Messegelände. Gute Stimmung, kreative Messestände und lebendiges Messegeschehen. Ein richtiger Branchentreff halt. Auffallend kreativ erscheint die Branche auf den ersten Blick und auch nach genauerem Hinsehen täuscht dieser erste Eindruck nicht. Ob Messestände, Brillen oder auch Messebesucher: das Spektrum an Extravaganz, Eleganz und Design ist bei der Messe optimal zu sehen. Das Angebotsspektrum ebenso: Brillen, Brillenfassungen, Brillengläser, Brillenzubehör, Design, Ferngläser, Glasbearbeitung, Glasherstellung, Glasprodukte, Kontaktlinsen, Ladeneinrichtungen, Lasertechnik, Optische Messgeräte, Pflegemittel, Sonnenbrillen, Sportbrillen und und und. Weiterlesen

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Besuch der IPM: Grüner wird´s nicht

Schon wieder müssen wir uns mit der Farbe Grün in der Messewirtschaft beschäftigen – zwar nicht mit dem sporadischen Einsatz wie vor einigen Monaten auf der automechanika, sondern eher mit einer Überdosis: Es geht um die IPM – Weltleitmesse des Gartenbaus in Essen. Hier ist Grün wie selbstverständlich das Leitmotiv. Das gilt naturgemäß für die Produkte – manchmal so heftig, dass man das Standpersonal kaum findet. Prospektverteiler sind hier als Frösche verkleidet, man sieht Besucher mit Sakkos im typischen Blattwerkmuster, mit Kunstrasen verkleidete Autos und Empfangscounter, die im Wald kaum auffallen würden. Und wenn mal etwas nicht grün ist, dann betont man das lieber doppelt. Wer’s nicht glaubt, überzeuge sich selbst.

Fotos: © AUMA

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Fünf Empfehlungen für professionelle Messekommunikation

Interaktive Tools bieten eine gute Möglichkeit, um den Messebesuchern Produkte zu präsentieren und sorgen für ein ganzheitliches Markenerlebnis. Durch Hightech am Stand lässt sich Technologieführerschaft sichtbar machen. Bildquelle: bvikDer Bundesverband Industrie Kommunikation (bvik) ist ein Querschnittsverband für Unternehmen und Dienstleister im B2B-Sektor. Seit 2011 führt der Verband jährlich eine Befragung bei den Marketing-Verantwortlichen zu ihren Marketing-Budgets durch. Seine 150 Mitglieder sind auch sehr messeaktiv. Wir freuen uns, die Messe-Empfehlungen des Verbandes als Gastbeitrag von Tanja Auernhamer, Leiterin der Geschäftsstelle des bvik, in unserem Blog zu veröffentlichen.

Tanja Auernhamer:

Ausgangslage: B2B-Marketing-Budgets steigen
Je digitaler die Welt, umso größer ist offenbar das Bedürfnis nach persönlichen Kontakten. Gerade im Industrie-Sektor spielt Vertrauen bei der Kaufentscheidung eine zentrale Rolle. Die Messe behauptet sich daher vielen Unkenrufen zum Trotz in der Industrie konsequent als wesentliches Element im Marketing-Mix. Seit Jahren geben B2B-Marketingverantwortliche laut der jährlichen Marketing-Budget-Studie des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) etwa 40 Prozent ihres Jahresetats für Messen und Live-Events aus. Weiterlesen

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Das Auslandsmesseprogramm – unterstützt vom AUMA seit 1949

Seit rund 70 Jahren fester Bestandteil der deutschen Außenwirtschaftsförderung: das Auslandsmesseprogramm. // Food Hotel Vietnam © trieusumo.com1949 startete das Auslandsmesseprogramm des Bundes mit fünf Beteiligungen und 1 Mio. DM Etat, um deutsche Unternehmen bei der Erschließung von Exportmärkten durch Messebeteiligungen zu unterstützen. Gleichzeitig traf das zuständige Bundeswirtschaftsministerium eine weitsichtige Entscheidung: Es ermöglichte der Wirtschaft, geeignete Messen für das Programm vorzuschlagen. Dementsprechend übernahm der AUMA kurz nach seiner Wiedergründung dafür Verantwortung und erarbeitete gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Außenhandel, einem BDI-Gremium, das Programm, das anschließend dem Bundesministerium für Wirtschaft vorgeschlagen wurde. Bereits 1954 führt dieses Gremium den Namen Arbeitskreis für Auslandsmessebeteiligungen beim AUMA, der auch heute noch gebräuchlich ist. Weiterlesen

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