EXPO2017, Deutscher Pavillon
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EXPO 2017: Mit „made in Germany“ die Erde schützen

Der Deutsche Pavillon auf der EXPO 2017 in Kasachstan

EXPO 2017: Hier finden die Besucher den Deutschen Pavillon / © National company “Astana EXPO-2017”„Energie der Zukunft“, das ist das Leitmotiv der kommenden Weltausstellung in der kasachischen Hauptstadt Astana. 110 Nationen werden an dieser ersten Weltausstellung in Zentralasien teilnehmen. Sie präsentieren vom 10. Juni bis zum 10. September 2017 ihre Lösungen für die größte Herausforderung der Menschheit. Deutschland ist mit dabei und stellt sich als weltoffenes und sympathisches, aber auch als innovationsfreudiges Gastland vor. Mit ihrem EXPO-Motto „Energy on Track“ zeigt die Bundesrepublik, dass die viertstärkste Wirtschaftsnation der Erde nach der Energiewende von 2008 auf dem richtigen Weg ist. Denn erfolgreiche Ökonomie und nachhaltige Ökologie können, ja, dürfen und müssen sich auch nicht gegenseitig ausschließen. Weiterlesen

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Foto: Spielwarenmesse/Alex Schelbert
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Wieviel Prozent Entscheider braucht eine gute Messe?

Foto: Messe Essen GmbH/Rainer SchimmRund 60 % der Fachbesucher auf deutschen Messen sind Entscheider, das haben die von der FKM zertifizierten Besucheranalysen auch für 2016 bestätigt. Also gibt es für Aussteller auf deutschen Messen besonders gute Chancen, Geschäfte abzuschließen. Heißt das auch, dass Messen mit überdurchschnittlicher Entscheiderquote noch besser sind? Oder anders gefragt: Liegen die ganz wichtigen Messen dann bei 70 oder 80 %? Weiterlesen

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AUMA-IMG_0642-Blog
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Wissenschaftskommunikation: Vom Elfenbeinturm zur Messebühne

„Deutschland war immer schon Forschungsstandort. Das ist auch heute noch so. Aber der globale Wettbewerb ist härter geworden. Die Forscher müssen daher raus aus ihren Elfenbeintürmen und
ihre Arbeit an den Bedürfnissen der Industrie, Wirtschaft oder dem Handwerk ausrichten. Messen
sind perfekt dafür geeignet, diese Partner zusammenzuführen“, betonte Dr. Peter Neven, Geschäftsführer des AUMA 2016 bei der Kooperationsvereinbarung des Messeverbandes und des MesseArbeitskreis Wissenschaft (MAK), einem Verein, der bundesweit den Technologie- und Wissenstransfer auf Messen sowie das Eigenmarketing von Hochschulen fördert. Weiterlesen

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Messemarkt-Iran-Teaser-neu
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Messemarkt Iran: Internationales Interesse ist groß

Ende der Sanktionen führt zum Aufschwung der Messewirtschaft

Der iranische Messemarkt verzeichnet derzeit eine positive Entwicklung. Das wird besonders deutlich, wenn man einen Blick auf die Anzahl der im Iran stattfindenden Messen wirft: Waren 2008 noch 22 in der AUMA-Datenbank gelistet, sind es 2017 bereits 60 Messen. Der Anstieg ist auf die Aufhebung der meisten Wirtschaftssanktionen seitens Europa und den USA zurückzuführen, die im Wiener Atomabkommen vom Juli 2015 beschlossen wurde. Nach dem acht Jahre anhaltenden Embargo arbeiten auch viele deutsche Unternehmen an einem Wiederaufbau ihrer Kontakte in den Iran und investieren verstärkt in Messebeteiligungen. Weiterlesen

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CeBIT-Beitragsbild
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Start-ups auf der CeBIT: Kleine Zwerge, big solutions

SCALE 11: der Start-up-Bereich in Halle 11 auf der CeBIT/Deutsche Messe AGWenn wir von Start-ups lesen, die neueste Innovationen auf Messen anbieten, müssen wir annehmen, dass mit dem Texter der weiße Schimmel durchgegangen ist. Denn zum einen ist jede Innovation neu; auf Messen werden außerdem seit jeher neue Produkte vorgestellt. Und zum anderen ist beispielsweise ein neu gegründeter Handwerksbetrieb kein Start-up. Nicht so auf der CeBIT, denn auf dieser Messe geht es speziell um neue, digitale Geschäftsideen, direkt aus der Garage. Weiterlesen

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Wie zieht man Messebesucher auf den Stand? Die Chemie hilft
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Wie zieht man Besucher auf den Stand? Die Chemie hilft.

Die Chemie stimmt auf deutschen Messen, behauptet die Werbekampagne des AUMA pro Messe, die gerade für 2017 angelaufen ist. Gemeint ist damit vor allem, dass sich Aussteller und Besucher im Idealfall geradezu magisch anziehen. Nur, wie bringt man Messebesucher dazu, wenigstens stehen zu bleiben, damit die Anziehungskraft etwa eines Messestandes oder eines Produktes wirken kann? Weiterlesen

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EXPO 2017: Die kleine Weltausstellung lenkt den Blick nach Zentralasien

In 88 Tagen beginnt die Expo in Astana

In 88 Tagen beginnt die Expo in Astana. Erstmals ist ein zentralasiatisches Land Ausrichter einer Weltausstellung.„Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“ – so lautet das Motto der EXPO 2017 in Astana, der Hauptstadt von Kasachstan. Zeitlich zwischen den Weltausstellungen 2015 in Mailand und 2020 in Dubai gelegen, öffnen sich am 10. Juni 2017 für drei Monate die Tore zu einer „kleinen“ Weltausstellung. Erstmals findet eine Expo in Zentralasien und erstmals auch in einem GUS-Land statt. Rund fünf Millionen Besucher erwartet die EXPO-Organisation Bureau International des Expositions (B.I.E.) auf dieser „Specialised Expo“. Deren Tradition reicht zurück in das Jahr 1988, als begonnen wurde, kleinere Weltausstellungen speziell zu ökologischen Fragestellungen durchzuführen. Weiterlesen

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FAMAB Summit
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Nachhaltigkeit und Messe: was erwarten die Kunden?

Auf dem FAMAB-Sustainability Summit am 2. Februar 2017 in Dortmund sprachen Referentinnen und Referenten zu den vielfältigen Dimensionen von Nachhaltigkeit in der Veranstaltungswirtschaft. Ganz ausdrücklich drehte sich die Tagung nicht ausschließlich um das ressourcenschonende Durchführen von Veranstaltungen, sondern um alle Aspekte von Nachhaltigkeit in ökologischer, ökonomischer und sozial verantwortlicher Hinsicht. In vielen Beiträgen kam das Thema Messe zur Sprache, oft zwar nur am Rande. Messebeteiligungen sind offensichtlich für viele Unternehmen ein unverzichtbarer Bestandteil der Live-Kommunikation.

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Ispo 2017 / © AUMA
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Tiere als Sportbotschafter – (fast) live auf der Messe

Auf welchen Messen findet man das breiteste Spektrum an Tieren? Vielleicht auf der Interzoo? Da geht es nur um Heimtiere. Oder einer Gastronomiemesse? Zum Glück nicht. Natürlich ist es die ISPO in München. Denn Tiere eignen sich offensichtlich besonders gut als Markenzeichen für Sportartikel oder Sportmode, von der Spinne bis zum Mammut. Denn Tiere müssen ja von Natur aus sportlich sein, um zu überleben, ob durch Kraft oder Schnelligkeit. Außer vielleicht Pandabären, Faultiere oder Dackel. Aber war nicht ein Dackel – eines der unsportlichsten Tiere überhaupt – Maskottchen der Olympischen Spiele 1972? Und das in der ISPO-Stadt München. Wir sind verwirrt.

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ORGATEC – New visions of work - Picture: Koelnmesse GmbH
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German Exhibition Industry: Digitalisation and Data Protection

Marco Spinger is Director of Global Markets & IT Division of AUMA – Association of the German Trade Fair Industry. He has talked about digitalisation in the German exhibition industry several times at international meetings. We make his presentation and charts accessible here.*

Digitalisation is nothing yet to come. We are all living in the age of digitalisation. We are already embedded. But it should not be considered as an end in itself. The question is: What‘s in for the customers or what‘s in for your own organization?

Digitalisation: an important step of development in our industry

VISION – Weltleitmesse für Bildverarbeitung - Picture: MESSE STUTTGARTAs one major economic trend, the influence of digitalisation could change and/or create business models, of course also within the trade fair industry. That‘s why I would like to address some highlights from the German perspective for an approach to this issue. When dealing with economic developments the legal framework is always a regulating factor. Politics usually have the opportunity to influence and set up guard railings. That‘s why I don‘t want to skip the most important legal aspects absolutely. Anyway, digitalisation will be seen as an important step of development in our industry. Let me start with an overview on the current digital agenda of most of the AUMA members. They created already or are working on … Weiterlesen

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